Babygum Stories
Ein Tag im Leben des Baby B.
- Eine wahre Geschichte-
Langsam mache ich die Augen auf. Die Sonne scheint durch das Fenster in weckt mich mit ihren Strahlen. Ich bleibe aber noch etwas
liegen und spiele mit meinem Teddy.
Mein Bettchen ist mit einer schönen, bunten Bettwäsche bezogen, eine Gummiunterlage schützt mein Laken, denn obwohl ich eigentlich schon recht groß und erwachsen
bin (46 Jahre), bin ich trotzdem noch sehr oft ein kleines Baby.
Deshalb hat mich gestern abend auch meine Frau und Mutti in eine große, dicke Windel eingewindelt und eine große Gummihose
darübergezogen. Denn wie es sich für ein richtiges Baby gehört, mache ich mir noch die Hosen voll und bin nachts ein richtiger kleiner Bettnässser.
Ab und zu kommt es auch vor, daß ich ein großes Geschäft in die Hosen oder in das Nachthemd mache, und so werde ich eben
wie ein richtiges Baby eingepackt. Wer noch nicht sauber und trocken ist, braucht eben Windeln und Gummihosen.
In dieser Nacht habe ich keinen Haufen gemacht, aber die Windeln sind ordentlich naß und schön warm. Endlich kommt meine Frau und Mami zu mir. Sie gibt mir einen Kuß und fragt:
"Na, mein süßes kleines Baby? Hast du auch schön geschlafen?"
"Ja, das habe ich, Mami."
Und schon bekomme ich einen dicken Kuß. Dann schaut sie nach, ob ich frische Windeln brauche, und da ich wie beschrieben ganz
tüchtig naß bin, holt sie schnell eine neue Windel aus dem Schrank.
Sie zieht mir meine schöne, mit bunten Maikäfern bedruckte Folienwindel aus, schiebt mein Nachthemd hoch und öffnet
vorsichtig die nasse Windel. Nachts trage ich immer eine Tena-Slip Super Größe L. Die ist schön groß und sehr dick, so daß auch größere Flüssigkeitsmengen hineingehen,
ohne daß etwas ausläuft und das Bett naß wird.
Schnell legt sie die schmutzige Windel zusammen. Damit ich meine neue Windel nicht gleich wieder naß mache, muß ich mich auf das himmelblaue Babytöpfchen setzen,
das neben meinem Bettchen steht. Mutti wartet ein paar Minuten, bis ich ihr stolz das Töpfchen zeige, in das ich ein paar Tropfen gemacht habe.
"Fein, mein Kleiner. Ich bringe das Töpfchen ins Bad, und du legst dich schon mal auf die neue, ausgebreitete Windel."
Es ist ein schönes Gefühl, wieder trocken zu sein, aber auch das Windelpaket am Körper zu spüren, ist genauso schön. Mutti zieht die
Windelhose über die Windel, zieht das dabei hochgeschobene Nachthemd wieder herunter
und steckt mir meinen Nucki, der mir aus dem Mund gefallen ist, wieder hinein.
Dann schiebt sie mich ein wenig zur Seite und legt sich neben mich. Jetzt kommt das, worauf ich mich schon die ganze Zeit freue.
Sie schiebt ihre Bluse hoch, daß ich ihre Brüste sehen kann. Dann rutsche ich ganz dicht an sie ran und fange an, an ihren Brüsten zu nuckeln.
"Na, macht dir das Spaß, mein Kleiner?"
Ihr gefällt das aber auch, und so nuckle ich eine ganze Weile. Dabei spüre ich, wie ich auch die neue Windelpackung wieder naß
mache. Es wird schön warm und feucht zwischen meinen Beinen.
Nun hat Mami mich genug nuckeln lassen und steht auf. Ich darf aber noch etwas liegen bleiben. Mutti gibt mir eine Klapper und eine Rassel, mit denen ich eine Weile spiele, bis sie mir ein Fläschchen mit warmer Milch bringt.
"So, mein Baby, jetzt wird ein bißchen getrunken. Das schmeckt dir doch so gut."
Sie bindet mir ein rosafarbenes Lätzchen um, falls ich kleckern sollte, und gibt mir dann das Babyfläschchen. Zufrieden nuckle ich die Milch, bis das Fläschchen ganz leer ist. Dann drehe ich mich wieder auf die Seite und schlafe noch einmal ein.
Nach kurzer Zeit höre ich Mami kommen und mich aufwecken.
"Na, mein kleiner Junge, Willst du nicht aufstehen?"
Wieder kontrolliert sie die Windel, aber weil der Nässestreifen noch nicht ganz blau geworden ist, braucht sie mir noch keine neue anzuziehen. Dann muß ich mich waschen gehen, was ich schon alleine kann, während Mutti den Frühstückstisch deckt.
Ich lasse die Windel an, während ich mich schnell wasche, und begebe mich dann an den gedeckten Tisch. Auch hier bindet mir Mutti gleich ein Lätzchen über mein Nachthemd. Es ist ein Ärmellätzchen, das mir sehr gut gefällt.
Der Frühstückstisch ist mit einer Plastiktischdecke, die mit meinem Lieblingsmotiv, den Teddybären, bedruckt ist, vor dem Bekleckern geschützt. Es gibt nämlich einen großen Kinderteller voll Haferbrei, und bei diesem Essen kleckert man schon mal etwas voll.
Der Haferbrei schmeckt auch sehr gut. Nur die letzten Löffel muß mir meine Mutti füttern, da ich schon fast satt bin und nicht mehr richtig essen will. Weil ich aber ein artiges Baby bin, mache ich alles, was meine Mami von mir will, und lasse mir den Rest auch noch von ihr füttern.
Nach dem Frühstück wasche ich mir schnell die Hände, denn Mutti ruft schon nach mir und fragt mich:
"Willst du den ganzen Tag in deinem Nachthemd herumlaufen oder willst du lieber etwas spielen?"
Ich will spielen, also muß ich mir die passenden Sachen dazu anziehen. Als erstes zieht mir die liebe Mutti mein Hemdchen aus. Ich stehe nur mit meinem dicken Windelpaket und der Maikäferunterhose darüber im Zimmer.
Wieder greift die Mami zur Kontrolle in meine Windel, aber sie ist immer noch nicht so naß, daß ich eine frische brauche. Außerdem passiert es manchmal, daß ich nach dem Essen einen Berg in die Windel mache, und da wäre es unnötig, vorher noch die Windel zu wechseln.
Anschließend bekomme ich eine rosafarbene Strumpfhose angezogen. Mutti hat ein wenig Mühe, sie über das dicke Windelpaket zu ziehen, aber am Ende klappt es doch. Es sieht toll aus, wie der schön verpackte, dicke Windelpopo in der rosa Strumpfhose steckt. Mutti zieht mir einen mit bunten Bällchen bedruckten Pullover an, und über die Strumpfhose zieht sie mir eine kurze Hose, die mit Teddys bedruckt ist.
Zum Schluß zieht sie mir ein Paar rosafarbene, warme Schuhe an, und weil ich mich beim Spielen oft schmutzig mache, bindet sie mir ein großes, buntes Spiellätzchen um, mein Lieblingsspiellätzchen. Es ist schön groß und hat unten eine Tasche, die eigentlichzum Auffangen von etwas Verkleckertem oder Verschüttetem dient, aber ich kann auch kleine Spielsachen hineintun. Um es angezogen zu bekommen, muß ich die Arme nach vorne ausstrecken und in das Lätzchen hineinschlüpfen. Am Hals wird es dann zugeknöpft.
"Du bist aber ein schönes Baby, richtig niedlich!" sagt meine Mami zu mir und steckt mir noch meinen Lieblingsnuckel in den Mund.
Jetzt kann ich spielen gehen. Die Mami hat für mich eine große, bunte Kinderdecke auf dem Fußboden ausgebreitet, damit es mir nicht zu kalt ist. Darauf liegen meine Spielsachen, Bauklötze, ein paar Bilderbücher und natürlich eine Rassel.
Damit ich nicht aus dem Zimmer laufe und Mutti bei der Arbeit stören kann, muß ich noch einmal die Arme ausstrecken und bekomme noch schnell einen Kinderschutzgurt umgebunden. Diesen Babygurt knotet Mutti geschickt mit einem gerade so langen Gurt ans Bettchen, daß ich zwar nicht weglaufen, mich aber frei in meinem Zimmer bewegen kann.
Ich spiele eine ganze Weile, wobei es mir den meisten Spaß macht, mit den Bauklötzen einen Turm zu bauen und ihn dann wieder umzustoßen, weil das einen so schönen Krach macht. Ab und zu schaut Mutti herein, damit ich keine Dummheiten mache. Aber meistens bin ich artig, nur manchmal muß die Mutti etwas schimpfen. Doch das macht sie sehr selten. auch ganz selten bekomme ich mal einen Klaps auf den Popo, den ich durch das dicke Windelpaket sowieso nicht richtig spüre.
Trotzdem bin ich immer ganz traurig, wenn meine Mami mit mir schimpft. Dann streichle ich sie und verspreche ihr, in Zukunft viel artiger und ganz lieb zu sein. Sie streichelt mich dann auch und gibt mir einen liebevollen Klaps auf meinen dicken Windelpopo.
Mit der Zeit werde ich vom Spielen müde. Ich lege mich in mein Bettchen und schlafe schnell ein. Es war ja auch ein anstrengender Vormittag für ein kleines Baby.
Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen habe, als ich merke, daß ein Würstchen aus meinem Darm heraus will. Schnell rufe ich nach der Mutti, daß sie mir mein Töpfchen bringen soll, aber da ist es schon geschehen. Wieder einmal habe ich ein Häufchen in die Windel gemacht.
Die Mutti kommt hereingelaufen, sieht aber schon an meinem Gesicht die Bescherung. Zur Kontrolle schnuppert sie an meiner Windel und weiß nun, was passiert ist. Sie ist nicht gerade sehr erfreut darüber.
"Wenn du in die Hosen machst, ist das nicht weiter schlimm. Auch nachts ins Bett zu machen, das kann jedem passieren. Aber eine Wurst zu machen, ohne aufs Töpfchen zu sitzen, dafür bist du eigentlich schon zu groß. Es macht mir nicht gerade Freude, wenn ich dir den Hintern putzen muß, nur weil du nicht rechtzeitig Bescheid sagen kannst und in die Windeln machst."
Ich muß mich auf den Bauch legen, und Mutti haut mir ein paar mal kräftig auf den windelverpackten Hintern, mit dem Erfolg, daß sich die Kacke schön gleichmäßig in der ganzen Windel verteilt.
Ich bin traurig und weine leise vor mich hin, als sie mich allein ins Bad schickt, damit ich mich dort sauber machen soll. Dazu hat sie den Babygurt abgemacht und mir meine Kleider ausgezogen, so daß ich wieder nur mit Windel und Windelhose am Körper ins Bad laufen muß.
Bloß kann ich gar nicht so schnell laufen, wie ich eigentlich sollte. Es war nämlich wirklich ein großes Geschäft, das ich in die Windel gemacht habe. Im Bad ziehe ich ganz behutsam die große Maikäferwindelhose herunter. Selbst dieses Windelhöschen hat etwas abbekommen und sieht an den Beinabschlüssen ganz braun aus. Vorsichtig öffne ich die Klebebänder meiner Höschenwindel.
Es macht mir überhaupt keinen Spaß, meinen beschmutzten, verschmierten braunen Popo sauber zu machen. Ich verbrauche auch etliche Reinigungstücher, bevor ich es endlich geschafft habe und wieder sauber bin und auch nicht mehr stinke. Das kann ich nämlich selbst nicht leiden.
Als ich soweit fertig bin, gehe ich ins Schlafzimmer, wo die Mutti schon auf mich wartet. Sie lächelt, wie sie mich so splitternackt, nur mit dem Nuckel im Mund, ins Zimmer laufen sieht. Ich bin immer noch traurig, aber sie streichelt mich schon wieder und sagt:
"Nun, mein kleiner Hosenscheißer, so schlimm ist es wieder nicht. Aber wenn du das nächste Mal groß machen mußt, dann rufe rechtzeitig nach mir, damit ich dich auf dein Töpfchen setzen kann."
"Ja, Mami, das verspreche ich. Ich will ein artiges Baby sein und nie wieder ein Häufchen in die Windel oder in die Hose machen."
Doch da lacht die Mutti laut auf, und gibt mir einen liebvollen Klaps auf den nackten Po.
"Versprich lieber nicht, was du nicht halten kannst, mein kleiner Scheißer."
Während ich im Bad war, hat die Mutti eine große, rote Gummiunterlage auf dem Bett ausgebreitet. Darauf liegt eine Windel, wieder eine Tena-Slip Super, aber für tagsüber nur die Größe M. Ich lege mich auf die ausgebreitete Windel, und die Mami packt mich darin ein.
Da meine Maikäferwindelhose schmutzig ist, bekomme ich eine andere Windelhose über das Windelpaket gezogen. Diesmal ist es eine richtige, große Gummihose aus einem mit Gummi beschichteten Gewebe. Die raschelt und knistert bei jedem Schritt und jeder Bewegung. So bin ich wenig später wieder sicher verpackt.
Mein kurzes, buntes Stoffhöschen ist beim Spielen ebenfalls etwas schmutzig geworden, und so zieht mir die Mami ein Spielhöschen mit Latz an.
Mit Spielen ist aber nicht mehr viel drin. Es gibt Mittagessen, Spinat mit Spiegelei und Kartoffelbrei. Mutig nehme ich den Kinderlöffel in die Hand und lege los. So richtig kann ich es aber doch nicht. Es geht mehr am Mund vorbei als hinein, und das beim Spinatessen wichtigste Kleidungsstück, der Sabberlatz, bekommt seinen Teil ab. Wie beim Frühstück füttert mich die Mutti am Schluß fertig. Aus meiner Kindertasse trinke ich aber alles allein.
Als ich endlich fertig und satt bin, wischt mir die Mutti noch den Spinatmund ab und wäscht mir die Hände. Das Lätzchen, das jetzt reif für die Wäsche ist, bindet sie mir auch ab.
Anschließend gehts wieder ins Schlafzimmer, weil ich jetzt Mittagsschlaf halten muß. Schnell werden mir die Strumpfhose und das Spielhöschen ausgezogen, der Pulli über den Kopf gezogen, und Mutti sieht noch einmal nach, ob die Windel trocken ist. Dann muß ich mich hinstellen, und sie zieht mir einen großen, bunten Kinderstrampelsack an, der genau meine Größe hat. Ich habe erst Schwierigkeiten, gleich die Ärmel zu finden, aber Mami hilft mir dabei. Jetzt legt sie mich aufs Bett und knöpft den Strampelsack bis zum Hals zu. Ich habe zwar jetzt den Babygurt, den ich überhaupt nicht leiden kann, nicht an, aber ich kann trotzdem nicht ohne Hilfe aufstehen. Ich bin ein richtiges kleines, willenloses Baby, was mir aber sehr gut gefällt.
Zum Schluß bekomme ich noch große, dicke, rosafarbene Frotteefäustlinge über meine Hände gestülpt, denn im Schlafzimmer ist es recht kühl. Mutti hat das Fenster weit aufgemacht, denn ein kleines Baby braucht viel frische Luft. Sie steckt mir noch den Nucki in den Mund und gibt mir einen Kuß.
"Also, mein Baby, jetzt wird etwas geschlafen, denn ein kleines Baby braucht seinen Schlaf. Aber nicht gleich wieder einen Haufen machen!" droht sie lachend.
Sie holt aber schon mal mein himmelblaues Töpfchen aus dem Bad, wo es seit dem Morgen gestanden hat, und stellt es sicherheitshalber neben meinem Bettchen auf den Boden, damit sie es gleich bei der Hand hat, wenn es schnell gehen muß.
Meine Teddy liegt neben mir, und meine Klapper hängt über mir, so daß ich vor dem Einschlafen noch ein bißchen mit beidem spielen kann. Es dauert aber nicht lange, und meine Augen fallen vor Müdigkeit zu, und ich schlafe als glückliches, zufriedenes Baby ein und träume von vielen solchen Tagen in meinem Leben.
Babystory Sammy
Es war gerade der richtige Tag, um endlich mal wieder bummeln zu gehen Frei hatte ich sowieso seit langem. Es war heiß, fast ein wenig schwül, und ich hatte Lust, meine Ledershorts anzuziehen. Sicher etwas gewagt, da die Shorts knapp und knalleng waren. Der richtige Tag war es deswegen, weil bei dieser Hitze an einem Wochentag wohl weniger Menschen als sonst auf die Idee kamen, zum Sommerschlußverkauf zu gehen.
So fuhr ich zu Karstadt. Meine Vermutungen über die Menschenmassen waren richtig. Außerdem war das Kaufhaus klimatisiert. Es gab sehr preisgünstige Jeans. Gleich schnappte ich mir ein paar und verschwand in der Umkleidekabine. Als ich die passende Größe gefunden hatte, probierte ich zuletzt noch eine Jeanslatzhose für fünfzig Mark an. Ich verließ die Kabine, um mich in der Latzhose in einem größeren Spiegel zu betrachten.
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Erst vor dem Spiegel bemerkte ich, daß am Bund meiner Unterwäsche ein kleiner Plastikrand hervorschien, den ich hastig zurückdrängte. Vor der Umkleidekabine warteten noch ein paar andere Leute. Als ich so vor dem Spiegel stand, sagte eine Stimme von hinten:
"Sieht ja gut aus. Hätte ich gar nicht gedacht, daß Dir so was steht."
Erst erschrak ich fürchterlich, dann blickte ich genauer in den Spiegel und sah eine blonde Frau. Gleich erkannte ich sie nicht, denn es war schon lange her.
"Wie geht es dir?" fragte die Frau. Ich drehte mich um. Es war Corinna aus meiner Ex- Firma. Sie hatte einen kurzen Mini an und wollte ebenfalls Jeans anprobieren, die sie sich über den Arm gelegt hatte. Ihr blondes Haar hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden.
"Hey, hallo! Danke es geht mir gut", antwortete ich.
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"Na ja, es ist ja viel Zeit vergangen", meinte sie zu mir.
Wir kamen vor den Kabinen ein wenig ins Gespräch und vergaßen fast, daß noch andere Leute warteten. Einige wurden ungeduldig, und so unterbrachen wir unsere Unterhaltung und verabredeten, uns in einer halben Stunde in der Caféteria zu treffen.
Witzig, da geht man nichtsahnend zum Einkaufen und man trifft eine Exkollegin von vor zwei Jahren.. Abrupt wurde ich damals durch den Unfall aus meinem normalen Leben gerissen. Während ich in der Caféteria auf sie wartete, dachte ich an meinen alten Arbeitsplatz zurück. Zwischen Corinna und mir war trotz der nüchternen Arbeitsatmosphäre immer so ein leises Knistern zu Spüren gewesen, eine erotische Spannung. Aber wir trauten uns beide nicht, den anderen einzuladen und zu versuchen, ihn privat kennenzulernen. Wir beide freuten uns schon auf die Mittagspausen, die wir zusammen abseits der Kollegen verbrachten. Aber das war schon zuviel. Man neckte uns wegen dieser Zweisamkeit. In diesen Pausen unterhielten wir uns oft nur über das Eine. Man könnte es Verbalsex nennen. Aber eine richtige Beziehung? Die wäre ja auch kaum vor den Kollegen zu verbergen gewesen, und wir wären über Monate der Gesprächsstoff der gesamten Firma gewesen.
Von den Gedanken an vergangene Zeiten wurde ich ganz nervös. Was war wohl in den vergangenen beiden Jahren passiert? Was gab es Neues? Das fragte ich mich fortlaufend. Da plötzlich tauchte sie auf. Sie stellte ihre Tüten ab und umarmte mich herzlich. Sie fragte mich über meinen Motorradunfall aus und wollte alles ganz genau wissen. Klar, es war ja auch wie ein Krimi. Ich erzählte ihr wie alles anfing, wie ich wieder sprechen lernte, laufen lernte und mich an feste Nahrung gewöhnte. Oft runzelte sie die Stirn, weil sich alles unglaublich anhörte, wenn man mich jetzt sah. Doch alles war so, wie ich es ihr erzählte.
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Der Unfall damals war einer der sensationellsten, die in diesem Sommer passierten. Ein Alptraum wurde wahr. Ein Linksabbieger nahm mir die Vorfahrt, und ich flog in hohem Bogen über dessen Kühlerhaube. Das war schon eine ganze Story für sich, wenn da nicht noch etwas anderes gewesen wäre. Denn ich hatte keine normale Kleidung an, sondern weil ich gerade von einer Fetischparty kam, trug ich Lack- und Lederkleidung. Aber nicht das Übliche. Das Außergewöhnliche daran war, daß ich eine Perücke, einen Lackbody, einen Lederrock, Strümpfe und Strapse trug. Dazu hatte ich noch lange Überkniestiefel an. Gottseidank habe ich die Gesichter der Sanitäter und der Polizisten nicht gesehen, denn ich war bewußtlos.
Corinnas Augen fingen an zu leuchten. Zwischendurch mußte sie ein paar mal herzhaft und laut lachen, so daß sich die anderen Leute nach uns umdrehten. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ein wenig mehr Abstand, um darüber berichten zu können, aber gewiß fiel es mir nicht immer so leicht. Die Konsequenzen kann man sich ja vorstellen, wenn sich die Familie nach dem Befinden erkundigt und der Arzt im Nebensatz erwähnt, daß sie wohl etwas über den Schwulen mit dem Motorradunfall wissen wollen. Doch schwul bin ich beileibe nicht. Diese Verkleidung war für mich wirklich Verkleidung!
Corinna wußte jetzt ziemlich alles über mich, soweit ich es in der Kürze erzählen konnte. Ich wußte aber noch nichts neues über sie und die Firma und die Kollegen. Corinna wurde in der Zwischenzeit Chefsekretärin. Ich selbst lebe immer noch von meinem Krankengeld, da noch immer nicht alle Verletzungen ausgeheilt sind. Beim längeren Stehen schmerzte noch immer der Hüftbereich, und so muß ich manchmal noch Windeln tragen, denn es fällt mir noch schwer, meinen Harndrang zu kontrollieren.
Als ich Corinna im Kaufhaus traf, hatte ich nur eine dünne Einlage in der Hose. Deswegen war ich vor dem Treffen in der Caféteria auch so nervös, weil ich Angst hatte, sie könnte es bemerken. Ich kam so ins Erzählen, daß ich kaum merkte wie die Zeit verging, doch plötzlich war es kurz vor fünf. Um Fünf hatte ich einen Arzttermin. Als ich ihr sagte, ich müsse weg, fragte sie weiter:
"Sag mal, hättest Du Lust, mit mir heute zu Abend zu essen? Hast Du Zeit?"
"Ja, gern.", antwortete ich unvermittelt. Zeit hatte ich genügend und sie hatte auch Urlaub.
"Also gut, dann heute abend bei mir. Ich koche uns was. Würdest Du vielleicht noch etwas zu trinken mitbringen?"
"Ok, und wann? Wohnst Du noch in der selben Wohnung wie früher?"
Wir vereinbarten uns auf acht Uhr. Sie war umgezogen und hatte eine neue Adresse, die sie mir auf eine Serviette schrieb. Bevor wir uns trennten wollte sie noch wissen, ob ich mir die Latzhose gekauft hatte.
"Leider nicht", antwortete ich, "ich hatte kein Geld mehr, aber wenn Du findest, daß sie mir steht, kaufe ich sie mir morgen."
Weil ich es eilig hatte, stand ich zuerst auf und wollte ihr zur Verabschiedung die Hand reichen, doch sie nahm meine Hand und hielt sie sehr fest. Dabei zog sie mich zu sich, griff mit der anderen Hand in meinen Nacken und hauchte mir ins Ohr:
"Bis heute Abend. Ich freue mich." und gab mir einen Kuß auf den Mund. Eine eigenartige Verabschiedung, aber ich rechnete es ihrer überschwenglichen Art zu. So trennten wir uns, und ich holte von meinem restlichen Geld noch Wein und Blumen.
Zuhause angekommen, war ich ziemlich erschöpft. Zunachst kochte ich mir einen Kaffee und ging unter die Dusche. Oh, wie ich mich darauf freute, sie wiederzusehen. Ich bügelte ein frisches Hemd und meine Hosen und rasierte mich. Früh, viel zu früh war ich fertig. Das After Shave kühlte angenehm meine Haut, als ich mich zuletzt im Spiegel betrachtete. Auf meinem Anrufbeantworter war eine Nachricht eingegangen. Weil ich neugierig war, hörte ich sie ab. Es war Corinna, die nochmals fragte ob alles klar geht, und weil sie mich kannte, bat sie mich, nicht zuviel Aufhebens zu machen. Ihr Stimme hörte sich aufgeregt an.
Es war 19:30 Uhr und ich mußte mich jetzt beeilen. Was meinte sie mit Aufhebens? Diese und andere Fragen gingen mir laufend durch den Kopf, während ich mit dem Auto zu Ihr fuhr. Glücklicherweise bekam ich direkt vor ihrer Haustür einen Parkplatz. Ich rauchte meine letzte Zigarette und atmete noch einmal tief durch, bevor ich aus dem Wagen stieg. Sie erwartete mich schon, ich sah sie auf dem Balkon. Die Begrüßung war sehr herzlich. Noch in der Tür umarmte sie mich, küßte mich und legte einen Arm um mich.
"Hallo, schön daß Du da bist, aber bei der Wärme hättest Du Dich nicht so offiziell anziehen müssen. Deine Shorts hätten es auch getan. Es ist doch viel zu warm für lange Hosen." Ich war ihr wohl zu konservativ angezogen. Über meine Blumen, es waren rote Rosen, freute sie sich sehr. Aber das war für sie nebensächlich, denn gleich nachdem ich sie ihr überreicht hatte, legte sie den Strauß etwas achtlos zur Seite.
"Die Shorts gefallen Dir wohl, weil sie so knapp sind?" fragte ich sie.
"Ja, schon", antwortete sie kleinlaut. Ich lächelte ein wenig süffisant und sagte:
"Ist dir die seitliche Schnürung nicht zu provokafiv?"
"Das ist ja gerade das pfiffige daran. Wo hast Du sie denn?" wollte sie neugierig wissen.
"Im Auto vor Deiner Haustür, bei meinen Badesachen", klärte ich sie auf.
Jetzt endlich betrat ich Ihre Wohnung, eine große, hohe Altbauwohnung, modern eingerichtet. Der Tisch war schon gedeckt. Sie hatte zauberhaft gekocht, Schweinefllets in süßer Soße mit Wein. Auch eine Kerze durfte nicht fehlen. Zum Essen kam ich aber kaum, da sie viele Fragen an mich hatte und ich ihr bereitwillig Antworten gab. Sie wollte alles genau wissen, wie sich der Unfall zutrug und was für Verletzungen ich hatte.
Trotz Helm hatte ich schwere Schädelverletzungen, brach mir zwei Rückenwirbel an und ich hatte mir die Hüfte gebrochen. Mehrere Wochen lag ich auf der Intensivstation. Danach wurde ich verlegt. Meine Erinnerungen an das Geschehnis mußte ich mühsam hervorkrarnen, denn mein Gedächtnis war nicht mehr so gut. Wahrscheinlich gab ich auch deswegen so bereitwillig Auskunft, damit sie nicht so merkte, wie ich sie anstarrte. Sie sah so hübsch und elegant in ihrem schwarzen Hängerchen aus. Ihr blondes Haar war sehr lang geworden und fiel weit über ihre Schultern. Permanent lächelte sie. Sie hing an meinen Lippen. Eigentlich aß ich mehr aus Verlegenheit, denn aus Hunger, aber beim Nachtisch, eine Schokoladenmousse, konnte ich nicht mehr.
Irgendwann fragte sie, ob ich denn einen Espresso möchte, was ich bejahte. Inzwischen suchte ich das Bad auf. Es war riesig groß. Viele Spiegel, Strahler und sanftes, indirektes Licht. Ganz erstaunt stellte ich fest, daß Wasser in der großen, dreieckigen Wanne war. Zurück am Tisch fragte ich, ob sie denn vergessen hatte, das Wasser abzulassen.
"Nein", sagte sie, "es ist für dich."
"Wie?" schoß es mir aus dem Munde.
"Na ja, du hast mir soviel erzählt, auch daß du gern mal in einer großen Badewanne sitzen würdest und keine hast, nur eine Dusche."
"Stimmt", antwortete ich kleinlaut.
"Na, wie wäre es dann? Ich wollte dir eine Freude machen und außerdem gäbe es da noch eine Überraschung. Du hast doch morgen Geburtstag, wenn ich mich recht erinnere?"
"Eine Überraschung? Für mich? Was denn?"
"Warte es doch ab. Wollen wir nachher mit dem Auto noch in eine Bar fahren?" versuchte sie abzulenken.
"Ja, gern, wonach denn?" fragte ich wieder zurück. Dieses süffisante Lächeln ließ mir keine Ruhe. Ich fühlte mich ein wenig überrumpelt.
"Ich habe da so eine Idee. Die Überraschung, du weißt ..."
"Ja, na gut", maulte ich.
"Gut, dann tu mir bitte den Gefallen und setz dich in die Badewanne, ohne zu fragen, und wenn ich darf, bringe ich dir deinen Espresso auch ins Bad."
Zugegeben eine amüsante Vorstellung, zum Essen eingeladen zu werden, dann ins Bad und auch noch einen Espresso ins Bad gebracht bekommen. Aber, um sie nicht zu verärgern, immerhin war sie eine sehr charmante Gastgeberin, fügte ich mich. Es sollte ja noch eine Überraschung geben, aber was die mit dem Bad zu tun hatte, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Aber ich war neugierig. Ich ging also ins Bad, während sie in der Küche wohl den Kaffee zubereitete.
Noch während ich mich auszog, hörte ich das Zuschlagen einer Tür, maß dem aber keine Bedeutung zu. Es war herrlich, und die Wanne war unheimlich groß. Sogar eine Sitzstufe war eingelassen. Ein wenig warmes Wasser ließ ich noch nach. Eigentlich fehlte nur noch Kerzenschein und ein Glas Sekt. Ich fühlte mich pudelwohl, als Corinna die Tür öffnete. Rückwärts betrat sie das Bad und sie trug ein Tablett.
"Na, geht´s dir gut?" fragte sie, wo es mir doch offensichtlich gut ging und ich mich im Wasser räkelte. Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt eine Leggins, keine Schuhe und eine kurzen Sport-Bustier. Aber das bemerkte ich erst später, denn über das Tablett hatte sie einen Schal gelegt, damit ich nicht erkennen konnte was sich darauf befand. Eigentlich hätte ich vor Scham zusammenzucken müssen, aber durch den Badeschaum konnte man ja kaum was sehen und die Wanne war tief.
"Vertraust du mir ein wenig? Vertraust du mir so sehr, daß ich dir mit dem Schal die Augen verbinden kann?"
Hui, was hatte sie vor? Mein Herz klopfte. Was für eine Situation! Meine Stimme versagte fast, und ich bejahte ihre Frage nach einer kurzen Pause. Es war wohl diese unsägliche Neugier, die mich zu diesem Ja trieb, ohne zu wissen auf was ich mich einließ.
"Na, dann komm her!" kommandierte sie forsch.
Ich drehte mich mit dem Rücken zum Wannenrand, und sie verband mir die Augen mit ihrem Seidenschal.
"So. Du hast mir erzählt, wie sehr du an einigen Sachen zu knabbern hattest. Erinnerst du dich noch daran, wie du langsam wieder sprechen lernen mußtest, wie du Schwierigkeiten hattest das Gegessene bei dir zu behalten?"
"Ja", klang es etwas heiser von meiner Seite.
"Dann mach mal den Mund auf!" Ich spürte etwas weiches, warmes, etwas aus Gummi in meinem Mund.
"Saug mal dran!" forderte sie mich auf. Die Lippen geschlossen sog ich an dem Etwas und ich spürte warmen Kaffe in meinem Mund. Das glaube ich nicht, dachte ich. Schon wollte ich aufschrecken und dieses Ding aus dem Mund nehmen, aber ihre Hand drückte auf meine Schultern. Sie hatte mir ein Babyfläschen mit Kaffee in den Mund gesteckt.
"Weißt du, deine Erzählungen haben mich dazu inspiriert, Du weißt doch noch, wie du im Rollstuhl sitzen mußtest und wie du in die Hose gepinkelt hast, weil du Schmerzen hattest und dich kaum bewegen konntest? Es muß dir nicht peinlich sein. Heute im Kaufhaus hattest du auch etwas Bestimmtes an, stimmts?" versuchte sie mich zu beruhigen. Während ich mit verbunden Augen meinen Kaffee nuckelte, konnte ich nur nicken. Sie hatte wohl die Zeit beim Einkaufen noch anders genutzt, dachte ich.
"Was ganz Besonderes habe ich mit dir vor. Ich möchte, daß du dich einfach fallen und mich nur machen läßt", fuhr sie fort. "Laß dir mit dem Trinken Zeit. Danach werde ich dir den Rücken waschen und dich rasieren, und zwar unten rum."
Oh nein, das war wirklich zuviel. Wieder reagierte ich unwirsch. Aber mittlerweile saß sie auf dem Wannenrand und hielt mich rücklings zwischen ihren Beinen. Ich spürte diese Leggins. Es fühlte sich glatt an wie Gummi. Sie legte die Handbrause zwischen meine Beine, um warmes Wasser nachlaufen zu lassen. Das war Absicht. Der Strahl massierte meine Hoden und ich begann, mich ein wenig zu entspannen.
"Ja, so ist es schön. leg dich zurück, mein Kleiner."
Unglaublich, da lag ich nun bei Corinna in der Badewanne, nackt und nuckelte am Fläschchen. Irgendwann saugte ich nur noch Luft an. Das Fläschchen war zu Ende.
"Setz dich doch mal auf und dreh dich zu mir her", sagt sie zu mir.
Ich war so weichgekocht, daß ich dieser Aufforderung Folge leistete. Sie spreizte zärtlich meine Schenkel und seifte meinen kleinen Freund mit Rasierschaum ein. Es war unheimlich schön, wie zärtlich Ihre Finger mit dem Rasierer umgingen. Am Ende war ich blitzblank rasiert. Sie reichte mir ein Handtuch und einen Bademantel. Vorsichtig tastete ich danach, denn meine Augen waren immer noch verbunden. Sie half mir, mich abzutrocknen.
"So, nun möchte ich, daß du dich genau hier auf den Boden setzt und dich auf den Rücken legst. Ich werde dich ein wenig eincremen."
Was wollte sie? Wollte sie mit mir schlafen oder was? Ich zitterte, und sie merkte es.
"Du hast mir doch versprochen..."
"Ja, aber du kannst doch nicht einfach ..."
"Setz dich!" unterbrachen wir uns gegenseitig. "Leg dich einfach auf den Rücken und entspann dich, es wird dir nichts passieren."
Ich ließ sie gewähren. Als ich mich auf den Rücken legte, spürte ich nicht die harten Fliesen unter mir, sondern etwas weiches und warmes. Ich lag nun da, nackt und rasiert, ohne Bademantel und Handtuch vor Corinna im Badezimmer. Meine Oberschenkel preßte ich zusammen. Inzwischen hörte ich etwas rascheln. Meine Hände versuchten, das was unter mir lag, zu ertasten. Es war aus Plastik und fühlte sich sehr weich an.
"Sag mal, was machst du denn da. Was hast du denn da alles gekauft?" versuchte ich meine Verlegenheit zu überspielen, obwohl mir langsam klar wurde, was sie vorhatte.
"Na was wohl, Sammy? Ab jetzt heißt du Sammy! Lange habe ich mir schon gewünscht, einen kleinen Jungen zu haben, ein Baby. Nur, ein echtes Baby ist mir zu anstrengend und einen Partner habe ich auch nicht dafür. Nachdem, was du mir so erzählt hast, bin ich auf die Idee gekommen, dich zu meinem Baby zu machen, und warum eigentlich nicht? .....
Lesen Sie wie die Geschichte weitergeht im neuen Babygum 17 !!!!
Babystory Adi
Ich bin Adi, 42, lebe in Wien und habe mit 16 Jahren Windelhosen lustvoll wieder entdeckt, das heißt, ich bräuchte sie nicht wirklich.
Meine Freundin Tina, damals 34, war aufgeschlossen und neugierig, und so erzählte ich ihr schon im zweiten Monat unserer Beziehung, was mich ganz besonders scharf machte. Das belustigte sie ein wenig, aber da war keine Spur von Ablehnung, sondern eher Neugier. Auch in ihrem Beisein trug ich öfters Windelhosen und eines Tages ergriff sie mein Glied in der Plastikhülle und masturbierte mich bis zum Orgasmus. Nur wenige Zeit später wollte sie selbst eine ausprobieren, was sie zwar nicht besonders erregte, aber auch nicht anekelte und war durchaus geneigt, weitere Experimente zu machen.
Schon bevor ich Tina kannte, fertigte ich viele meiner Kleidungsstücke und Accessoires selbst an. Für unsere speziellen Bedürfnisse hatte ich nun zwei Knöpfwindelhosen aus Plastik zurechtgemacht und zwar mit einem Schlitz im Schritt, den ich mit schwarzem Leder verstärkte. Damit sollten wir einige unvergeßliche Höhepunkte erleben. Aber einer der schönsten Abende verlief so:
Wir lagen nebeneinander auf der Couch, vor dem Fernseher.
Unsere Aufmerksamkeit galt ihm jedoch immer weniger, denn ich streichelte Tina zuerst beiläufig auf dem Rücken bis zum Po, dann zärtlicher über den Hals zum Hinterkopf hinauf bis hinter die Ohren und schließlich eindeutiger, auch nach vorne bis in den Schritt.
Beide waren wir noch bekleidet, sie mit elastischen Leggins und einem Sweater, ich mit Jeans und Hemd. Sie lag dabei auf der Seite und ich hinter ihr, in der „Löffelchenstellung“, die Gesichter immer noch dem Fernseher zugewandt. Als ich einmal innehielt, murmelte sie: „Nicht aufhören“.
Ich ging mehr zur Bauchgegend und auch zu ihrem runden Hintern über, ihre aufeinanderliegenden Beine drängte ich immer öfter auseinander. Mit einem leisen Seufzer öffnete sie sich nun selbst und führte meine Hand auf ihren Venushügel. Sie räkelte sich genüßlich, sagte aber dann: „Ach, ausgerechnet jetzt hab ich Druck auf der Blase, ich will aber nicht aufstehen“.
Gespielt unwissend fragte ich: „Wo ist der Druck? Da?“ und drückte meine Hand auf ihren Unterbauch.
„Hör auf ! Ich kann´s schon kaum mehr halten!“ lachte sie auf.
„Du mußt Pipi, willst aber nicht auf´s Klo gehen? Da kenne ich nur eine Lösung“, meinte ich. „ Ist es dir wirklich ernst“?
„Natürlich“, sagte sie, bevor ihr bewußt wurde, was ich für eine Lösung meinte.
„Nein, oh Gott, ich weiß schon, was jetzt kommt“, aber ich hörte deutlich heraus, daß dieser Widerstand gespielt war.
„Zieh schon mal die Leggins aus und bleib ruhig hier liegen, ich bin gleich zurück“, sagte ich im Aufstehen, machte den Fernseher aus und holte in freudiger Erwartung die erforderlichen Utensilien.
Sie lag schon mit nacktem Unterkörper auf der Couch als ich zurückkam und spielte mir noch etwas Protest vor, immer weniger allerdings.
So hob ihren nackten Hintern und ich breitete zur Vorsicht ein Handtuch auf die Couch. Dann die Höschenwindel. Sie senkte ihr Gesäß, ich hauchte ihr noch einen Kuß auf die schwach behaarte Muschi, alles andere mußte warten, denn ihr Drang war schon zu groß.
Einen Klebestreifen nach dem anderen drückte ich auf die knisternde Plastikschicht und ließ sie noch einmal den Po heben. Mein „neugeborenes“ Gummibaby sollte sich sicher fühlen, also legte ich ihr eine neue Windelhose aus weicher, glatter Plastikfolie darunter. Beiderseits vier Druckknöpfe schloß ich mit leisem Klicken, stand auf und betrachtete sie erst einmal. Ich konnte mich nicht mehr halten und stöhnte: „Du weißt gar nicht, wie aufregend du bist !“
Dann umfaßte ich den herrlich verpackten Unterkörper mit beiden Armen streichelte und küßte die Windelhose, schob ihr das Sweatshirt hoch und saugte an ihren Brüsten. Von soviel Leidenschaft überrascht, schien ihr Harndrang plötzlich blockiert zu sein und ihre Erregung nahm wieder zu, was sie anfangs kaum glauben konnte. Ich mußte sie also extra ermuntern: „Komm, Tina, laß es laufen ! Piß hinein, mein Liebes! Wirst sehen, das hält dicht.“ Aber entscheidend war erst, daß ich versprach, sie hinterher gleich an Ort und Stelle liegend zu reinigen.
Dann ließ sie es laufen...
Mit der Hand auf ihrem dick verpackten Venushügel konnte ich die zunehmende Wärme fühlen, die sich unter der Windelhose ausbreitete. Nach den ersten kräftigen Strahlen war sie noch etwas skeptisch: „Ich glaube, es läuft gleich unter den Gummibündchen heraus“.
„Nein, nein“, beruhigte ich sie, „du machst das schon richtig, nicht alles auf einmal, dann saugt es die Windel ganz leicht auf. Laß dich ganz gehen und vertrau mir, eben wie ein Baby.“
Sie war in jeder Hinsicht erleichtert, als sie fertig war, bei mir hingegen stieg die
Erregung immer mehr. Hose, Slip und Hemd flogen in die Ecke und mein bester Freund schnellte steif vom Körper weg. Ich trug in diesem Moment weder Windel noch Gummihose und wollte meine bezaubernde Windelmaus vorerst einmal mit nackter Haut fühlen. Ich half ihr beim Ausziehen des Sweaters und drehte sie sanft auf den Bauch. Sie schob beide Hände unter den Bauch, faßte sich zwischen die Beine und knetete ihre nasse Windel. Das leise Rascheln der Plastikwindelhose war dabei fast zu viel für mich. Ich legte mich auf ihren Rücken, biß sie zärtlich in Ohrläppchen, Nacken und Schultern und konnte direkt fühlen, wie ihr dabei Schauer über den Rücken rieselten. Mit dem steifen Schwanz auf ihrem Windelpopo begann ich Fickbewegungen auszuführen und Tina stöhnte leise auf.
Für den Höhepunkt hatte ich aber etwas anderes vor, darum ich stieg von ihr runter, keinen Moment zu früh. „Ich muß mich etwas ablenken und entspannen“,
raunte ich ihr ins Ohr „ dann haben wir beide länger was davon“.
Vom Bett holte ich die Decke, breitete sie vorsichtig über meine Geliebte und strich mit beiden Händen vom Nacken abwärts ihre eingehüllten Rundungen nach bis zu ihrem dicken Windelpo. Ich gab ihr ein paar mittelkräftige Klapse darauf, und sie reckte ihn mir dabei wippend entgegen. Ich beugte mich dann zu ihrem seitlich liegenden Kopf herunter, sie drehte sich wieder auf den Rücken und wir küßten uns leidenschaftlich.
„Bleib ruhig liegen, mein Baby und konzentriere dich ganz auf das, was du fühlst“, sagte ich und sie räkelte sich mit leisem Stöhnen.
Meine Erregung war etwas abgeklungen und ich traf die nächsten Vorbereitungen.
In eine Plastikwanne ließ ich lauwarmes Wasser laufen, drückte etwas Flüssigseife rein und nahm auch noch ein weiteres Handtuch und einen Waschlappen mit ins Zimmer.
Für die versprochene Reinigung meines Windelmädchens wollte ich selbst nun nicht länger auf eine entsprechende Verpackung verzichten. Ich legte mir also eine der beiden schrittoffenen Windelhosen an, die zweite legte ich bereit. Mein klein gewordener Freund wurde sofort wieder größer und stand schon bald aus dem Schlitz der Hose heraus.
Tina war tatsächlich fast eingeschlummert, wurde aber durch die dezenten Geräusche wieder ganz wach und beobachtete mich lächelnd.
Dann schlug sie selbst die Bettdecke zur Seite, griff an den Hüftbund ihrer Windelhose und hielt gleich wieder inne um die Hände hinter ihrem Kopf zu verschränken. So als spürte sie instinktiv, was von einem „braven Baby“ erwartet wird.
„Weil du so lieb bist, mach ich dich jetzt gleich ganz sauber“, sagte ich und öffnete die Druckknöpfe der Windelhose. Dann die Klebestreifen der Windel und Tina hob artig ihren Hintern. Ich zog alles zusammen hervor und war von dem dezenten Duft des noch fast frischen Pipi ganz betört. Ich rollte das ganze Paket ein und legte es auf den Boden. Tina senkte ihre naßglänzenden Hinterbacken auf das
Handtuch und zog ihre Beine leicht gespreizt an, damit ihre pißnasse Muschi leicht zugänglich war. Ich wusch sie ausdauernd und zärtlich, konzentrierte mich besonders auf die Schamlippen und drückte sie mit dem warmen, nassen Lappen nach oben gleitend leicht auseinander, bis ich an ihre versteckte Klitoris stieß.
Dabei erwachte wieder die Frau in ihr und sie stöhnte: „Ahh, jahh, das ist guuut“.
Auch meine Erektion erwachte zu voller Größe und ich beeilte mich nun etwas, meiner Gespielin noch den Hintern zu waschen. Dazu ließ ich Tina die Beine so weit wie möglich anheben und nach hinten zu drücken, wobei ich sie mit dem Unterarm in ihren Kniekehlen unterstütze. Mit der anderen Hand wusch ich ihre Kehrseite, die nun vom Handtuch abgehoben war. Die Falte zwischen den Backen klaffte weit auseinander und gab den Blick auf ihr süßes, faltiges Löchlein frei. Sie genoß es immer, anal stimuliert zu werden und stöhnte, als ich mit dem Waschlappen gegen ihren Hintereingang drückte.
„Jaaa, fick mich jetzt, komm, ich will jetzt deinen Prügel in der Pussi haben“, rief sie und machte damit klar, daß sie eigentlich kein Gummibaby war. Und doch hatte sie so zauberhaft mitgespielt, die Zärtlichkeiten beim Windeln Tragen, Hineinpissen und Waschen sichtlich genossen und war in diesem Moment nur noch hemmungslos geil. Das galt für mich nicht weniger und ich wollte ihrem heißen Begehren sofort nachkommen; eine kleine Bedingung hatte ich aber noch.
„Ja, meine Süße, ich will dich doch genauso, aber damit es noch schöner wird, werd ich dir das anziehen“ und hielt ihr die andere Schlitzhose hin. Sie wollte alles, nur keine Zeit mehr verlieren und hob ihren vibrierenden Hintern, damit ich die Windelhose darunterschieben konnte. Nach dem Waschen war vor lauter Geilheit nicht mehr ans Abtrocknen zu denken gewesen und die Plastikfolie klebte sofort an ihrem feuchten Hinterteil fest. Mit fliegenden Fingern schloß ich ihr die Drücker und der milchige Glanz ihres verpackten Unterleibes nahm mich wieder gefangen. Ich drückte ihre Schenkel etwas weiter auseinander und schob meinen Kopf dazwischen. Der Schlitz in der Windelhose ließ ihre überlaufende Pussi frei, so daß ich ihren Saft genüßlich aufschlecken konnte. Ich schob beide Hände unter ihren Plastikhintern hob ihn näher zu mir heran und knetete ihre vollen Backen, während ich ihre Klitoris mit der Zunge traktierte.
Dann schob sie meinen Kopf zur Seite, drehte sich auf den Bauch, und keuchte:
„Komm. schnell ! Schieb ihn mir rein....ich halt es nicht mehr aus!“ Dabei faßte sie sich an ihre nun entblößte Lustknospe und hob und senkte dabei ihren matt glänzenden, plastikverpackten Hintern. Ich konnte mich selbst nur noch mit Mühe beherrschen, rollte schnell ein Kondom über meinen prallen Ständer und vermied nach Möglichkeit, daß er meine eigene Windelhose berührte. Er hätte sich sonst vielleicht vorzeitig entladen. Tina hatte sich inzwischen ein Kissen unter den Bauch geschoben, wodurch ihr praller Plastikarsch noch besser präsentiert wurde und in dieser geilsten aller mir bekannten Stellungen erwartete sie mich.
Ich nahm ihre Schenkel über ihr kniend zwischen meine und drang durch den Schlitz ihrer Hose langsam in ihre feuchte Höhle ein. Bis zum Anschlag in ihr steckend, preßte ich meinen Bauch gegen ihren hochgereckten Hintern und die enge Berührung unserer Plastikhosen brachte mein Glied erstmals zum Zucken.
Das war noch nicht der Höhepunkt, zum Glück, und nach so einer ersten Entladung bin ich oft viel ausdauernder, bis der Damm dann vollends bricht. Ich bedeckte ihren ganzen Rücken mit Küssen, bewegte mich nur langsam in ihr und das Geräusch der aneinander frottierenden Windelhöschen war einfach berauschend. Dann richtete ich mich fast ganz auf, packte ihre vollen Pobacken fest knetend und die zunehmende Nässe auf ihrer Haut ließ die darüber gespannte gescheidige Plastikhaut vom Kleben ins Flutschen übergehen. Mit immer schnelleren Stößen ging ich daran, meine wimmernde, stöhnende Tina durchzuficken.
Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte uns beide und sie zuckte noch immer als ich mich erschöpft auf ihren Rücken sinken ließ. Ich küßte zärtlich ihr zur Seite gedrehtes Gesicht und streichelte sie noch lange, während wir schon beide zur Seite gerollt und dicht aneinander gekuschelt in unseren Windelhöschen so liegen blieben.
Obwohl unsere Beziehung noch vier Jahre hielt und wir bis heute Freunde sind,
war so ein Erlebnis, wie oben beschrieben, nicht oft wiederholbar. Der eigentliche Grund unseres Auseinandergehens war nicht einmal meine Leidenschaft für Windelhosen, sondern eher zu wenig Leidenschaft ohne. Nicht daß wir diesen Aufputsch brauchten, um befriedigenden Sex miteinander zu erleben und ich versuchte auch nicht, sie zum Tragen von Plastik, Gummi oder Windeln zu drängen. Aber Tina registrierte meine viel größere Erregung, wenn sie sich mir zuliebe entsprechend einkleidete und begann eine Art Eifersucht zu entwickeln, wie auf eine fremde „Geliebte“. So lebten wir uns allmählich auseinander und sie zog dann auch in eine andere Stadt.
Ich möchte dem Lange-Verlag dankbar meine Gratulation für diese Heftserie aussprechen, hoffe, daß meine Geschichte in einem der nächsten Babygum erscheinen kann und wäre glücklich, von eindeutigen Frauen oder auch von Paaren Post zu bekommen. Egal, ob sie ein volles „Babydasein“ führen, oder Windeln und Gummihosen in ein phantasievolles, abwechslungsreiches Sexualleben aufgenommen haben.
Babystory
Sehr geehrte Frau Lange,
ich habe nun schon mehrere Hefte von BabyGum gelesen und möchte Ihnen meine Geschichte erzählen.
Mutter wickelte mich ihren eigenen Angaben zufolge ungern, wollte mich aber trotzdem im Babyalter behalten, weil ich da die meiste Zeit im Bett lag und mich selten rührte. Da hatte sie nicht viel zu tun und konnte ihren Interessen nachgehen. Wenn ich mich rührte, bestrafte sie mich. Irgendwie muß aber bei mir aus dieser Zeit etwas übrig geblieben sein, weil ich auch heute noch gern dick gewindelt im Bett liege.
An Zärtlichkeit, Fürsorge oder gar Liebe kann ich mich nicht erinnern. Daher verbinde ich das Gewickeltsein auch nicht damit. Und das ist auch ein Grund, wieso ich kein richtiges AB sein kann. Ich bin eben nur ein DL. Und das heute auch nicht immer, weil die Sehnsucht (zu große Auswahl an Gelegenheit) danach stark nachgelassen hat. Als Kind klaute ich Mullwindeln von der Wäschleine anderer Leute oder ging auf Dachböden junger Eltern und nahm dort die Windeln ab und hängte sie nach Gebrauch wieder auf. Da heißt ich wickelte mich nur, näßte nicht ein. Es durfte ja niemand was merken.
Meist hatte ich aber keine Möglichkeit, an Windeln ranzukommen. Ich begnügte mich mit Handtüchern und ähnlichem Material. Einmal fand ich beim Stöbern eine alte Gummiunterlage, die ich an einem geheimen Ort versteckte und bei Gelegenheit hervorholte, um sie als Ersatzwindelhose zu benutzen. Eines Tages wurde jedoch die Wohnung umgeräumt, und die Windeln und Tücher wurden gefunden und weggeworfen.
Natürlich überwachte meine Mutter jeden meiner Schritte, weil sie immer ganz genau wissen wollte, was ich gerade machte. Trotzdem gelang es mir, sie die ganzen Jahre hinweg zu täuschen. Als ich endlich erwachsen war, hatte ich neue Möglichkeiten, mir Windeln zu besorgen. Ich gab mich als junger Vater aus und kaufte Windeln ganz legal in Kaufhäusern und bei Babyausstattern.
Einmal kam ich an einem Sanitätshaus vorbei und sah mir die Auslagen an. Die großen, dicken Zellstoffwindeln für Erwachsene zogen mich in ihren Bann. Ich brauchte aber mehrere Anläufe, bis ich mich traute, den Laden zu betreten. Vorher hatte ich mir genau überlegt, was ich sagen und welche Fragen ich wie beantworten wollte. Bisher war es ja viel einfacher gewesen. Man ging im Kaufhaus zur Babyabteilung, suchte sich die Windeln aus, ging zur Kasse und fertig. Nun aber mußte ich dem Verkäufer etwas erzählen. Und ich erfand die Geschichte vom Boten, der von Bekannten oder Verwandten gebeten worden war, für die gehbehinderte bzw. rollstuhlfahrende oder gar bettlägerige, alte Tante die passenden Windeln zu besorgen.
Man gab mir viele Tips. Zum Beispiel, daß die alte Dame sich die Windeln vom Arzt verschreiben lassen sollte usw. Ich hoffte, sie hatten nichts gemerkt. denn ich schwitzte ganz schön. Zu Hause angekommen, verstaute ich erst mal alles im Schrank.
Nun hatte ich endlich alle Windelsorten beisammen. Und ich machte mir nachts schöne, dicke Pakete. Es dauerte aber noch lange, ehe ich das erste Mal eine Windel naß machte. Denn ich hatte noch immer Angst, man könnte mich entdecken, entlarven und dann in eine Anstalt für Verrückte stecken.
Ich hatte bis vor paar Monaten keine Ahnung, daß es außer mir noch mehr DLs gibt und sogar Leute, die dieses Thema weit mehr ausleben als ich. Ich sah das Branchenbuch durch nach Babyausstattern und Sanitätshäusern und blätterte zufällig auch die Erotikshops auf. Da gab es einen Laden, der Babyartikel im Angebot hatte. Nun wurde ich neugierig, denn so was hatte ich noch nie gesehen.
Ich muß dazu sagen, daß die ganzen Windelaktionen auch immer einen sexuellen Hintergrund hatten. Immer wenn ich irgendwo Windeln sah, wurde ich auch sexuell erregt. Das kann ich nicht recht zuordnen, wieso es so ist, aber es ist eine Tatsache. Gleichzeitig zu Windeln interessierte ich mich, wie (fast) jeder junge Mann, natürlich auch für Mädchen. Und obwohl ich mich an einer schönen, jungen Frau begeistern kann, komme ich von den Windeln nicht los. Deshalb bin ich auch kaum eine feste Beziehung eingegangen. Ich hatte (und habe) einfach Angst, sie könnte es herumerzählen und ich wäre beim Rest der Menschheit unten durch.
Nun entdeckte ich in diesem Erotikshop ein Heft von Babygum. Die Bilder und die Geschichten warfen mich völlig um. Mit so was hätte ich nie gerechnet. Allerdings stießen mich auch einige Geschichten ab. Daß es aber legale Geschäfte gibt, wo man sich Windeln kaufen kann, ohne blöde Geschichten erfinden und die Verkäufer anlügen zu müssen, hätte ich nie für möglich gehalten. Mir eröffnete sich eine völlig neue Welt. Ich hatte meine Wünsche oft unterdrückt im Glauben, ich wäre nicht normal. Und nun!
Ich bestellte allerlei Magazine und Kataloge, ließ mir Windeln liefern und las viele Geschichten von BabyGum und anderen Heften. Trotzdem änderten sich meine Neigungen nicht, ich meine, ich kann sie nicht erweitern. Aus mir wird kein AB, und ich will es auch nicht. Ich hatte gedacht, daß vielleicht durch die Geschichten versteckte Neigungen zum Vorschein kommen würden, aber das ist nicht der Fall. Die Windel-Geschichten haben auch oft einen Hang zu SM. Das kann ich nicht nachvollziehen oder nachempfinden. Ich bin von meiner Mutter mißhandelt, geschlagen und gedemütigt worden. Diese Erinnerungen sind wie eingebrannt und nicht zu löschen. Deshalb kann ich keine Mami akzeptieren. Und SM stößt mich ab. Ich kann Mißhandeln und Mißhandeltwerden nicht erotisch finden, auch wenn die Teilnehmer alles freiwillig mitmachen. Aber die Bilder von jungen Frauen in Windeln gefallen mir gut und erregen mich auch.
Ich werde weiterhin BabyGum lesen und danke Ihnen, daß Sie diese wunderbare Idee hatten und dieses Magazin auf die Beine gestellt haben.
Kontakte möchte ich nicht, denn ich bin noch nicht soweit. Immerhin bin ich jetzt in der Lage, überhaupt über meine Neigung nachzudenken und darüber zu schreiben.
Mit freundlichen Grüßen
B.S.
Dienstreise
Die Dienstreise
Wieder mal hat mich eine Dienstreise ans andere Ende von Deutschland verschlagen. Für vier Tage sind Beratungen mit einer Partnerfirma angesetzt, Pläne sind abzustimmen und Details für die einzelnen Aufgaben festzulegen. Ich bin das erste Mal in der Stadt und nehme mir ein Taxi vom Bahnhof zum Hotel. An der Rezeption stehen schon einige Gäste. Als ich an der Reihe bin, lächelt die Hotelangestellte bedauernd. „Tut mir leid, mein Herr, aber ihre Reservierung ist für unser neues Haus. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn das ist nur hundert Meter weiter auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Wenn Sie wollen, bringt Ihnen jemand Ihr Gepäck in ein paar Minuten dorthin. Sie können es dann einfach hier lassen.“ Zumindest für meinen schweren Koffer nehme ich das Angebot gerne an und nehme nur meinen Aktenkoffer mit. Als ich gerade das Hotel verlassen will, bemerke ich eine Frau in meinem Alter, die mich ziemlich intensiv mustert. Irgendwie kommt sie mir bekannt vor und ihr geht es offenbar genauso. „Cindy ?“ „Das kann doch nicht wahr sein ! Seit wann bist Du schon hier ?“ „Eben erst angekommen und auch noch im falschen Hotel.“ Ich erzähle ihr von meinem Irrtum. „Wie geht’s Dir denn so ?“ Fast im Chor kommt die Frage. Wir müssen beide lachen. „Bist Du alleine hier ?“ frage ich Cindy. „Ja, ich habe hier regelmäßig dienstlich für ein paar Tage zu tun, dann geht’s wieder heim nach Brandenburg. Und Du ?“ „Auch dienstlich, aber zum ersten Mal hier.“ Wir haben uns an einen der kleinen Tische im Foyer gesetzt. Cindy erzählt von ihrer neuen Arbeit bei einer Planungsfirma, für die sie regelmäßig Kunden hier besucht. „Ich mag die Stadt. Es gibt hier eine Menge gemütliche Ecken, viele nette kleine Gaststätten und alles ist irgendwie ‚historisch‘.“ Ich schaue Cindy an. Ich habe sie viele Jahre nicht gesehen, aber sie ist immer noch dieselbe attraktive Frau, an die ich mich erinnere. Ihre dunklen, lockigen Haare fallen locker über die Schultern und ihre braunen Augen sehen mich forschend an. „Und ... was ist bei Dir geworden ?“ „Mir geht es gut, meiner Familie auch, ich habe einen verdammt interessanten Job, der allerdings manchmal ein bißchen anstrengend ist.“ Sie schweigt eine Weile. „Und sonst ? Na ja, ... mit Deiner ... Sache !“ Ich fühle mich plötzlich ein wenig unsicher. Über zehn Jahre ist es jetzt her. Wir hatten einige kurze, aber schöne Tage miteinander. Beide waren wir damals schon einige Jahre verheiratet und beide waren wir in einer Art „Flaute“. Und in genau dieser Laune hatten wir uns nach über sieben Jahren wieder getroffen und für ein paar Tage den Alltag ausgesperrt. Und bei dieser Gelegenheit hatte ich ihr von meiner Leidenschaft für Windeln und Plastik-Windelhosen erzählt. Danach hatten wir noch ein paar Mal miteinander telefoniert. Das für mich faszinierende war, daß sie dabei immer wieder nachgefragt hatte, ob ich immer noch mit meiner extravaganten Leidenschaft zu kämpfen hätte, die ich selber damals als „unwürdig“, aber halt auch faszinierend empfand. Jetzt kommt also, sogar nach zehn Jahren, wieder die Frage danach. Ich überlege. „Losgeworden bin ich das ‚Laster‘ nicht. Ich habe es im Gegenteil eher gepflegt.“ „Wie meinst Du das ?“ „Hmm, wenn ich Dir das erzählen soll, dann brauchen wir ein bißchen Zeit.“ Cindy beugt sich in ihrem Sessel vor. „Hast Du Lust auf einen Stadtbummel, dann können wir in Ruhe quatschen und ich zeige Dir ein paar schöne Ecken der Stadt ?“ Ich zögere. „Wirklich gerne. Aber ... ich habe fast den ganzen Tag im Zug gesessen und vorher noch die halbe Nacht über meinen Unterlagen gesessen. Ich bin ziemlich kaputt.“ Ich schaue auf meine Uhr. „Aber, wenn Du magst, könnten wir uns ja später zu einem Abendspaziergang treffen. Jetzt ist es fast fünf. Ich mach mich ein wenig frisch und hau‘ mich für ein Stündchen aufs Ohr. Wenn Du so um sieben im Hotel vorbeikommst, lade ich Dich zum Abendessen ein.“ „Ich bin sicher, wir haben eine Menge zu erzählen. Also gut, um sieben in Deinem Hotel, im Foyer.“ Das andere Hotel ist offenbar wirklich ganz neu und supermodern. Diesmal geht alles klar und ich springe gleich unter die Dusche. Dann packe ich ein paar Sachen aus dem Koffer in den Schrank und lege mich für eine Weile auf das breite Doppelbett. Als hinunter ich in die Hotelhalle komme, sitzt sie schon in einem der Sessel und blättert in einer Zeitschrift. Ich habe mir eine bequeme Hose und ein Polo-Hemd angezogen. Unter der Hose kann man die Windeln und die weiße Knöpf-Windelhose nicht sehen. Mit einem Lächeln steht Cindy auf und legt die Zeitung weg. „Hallo ! Ich war inzwischen schon ein bißchen voreilig und habe in einer kleinen Kneipe einen Tisch bestellt. Die habe ich bei einem meiner Besuche entdeckt, da ist es aber immer ziemlich voll. Deshalb ist bestellen besser. Ich hoffe, Du bist einverstanden.“ Ich zucke die Achseln. „Ich kenne mich hier überhaupt noch nicht aus und da ist mir ein Kenner-Tip allemal recht.“ Bis zu der Gaststätte ist es ein Stückchen Weg und Cindy zeigt mir eine Menge nette und phantastisch renovierte Bürgerhäuser, die alte Stadtmauer und ein paar historische Überbleibsel. „Du könntest ja hier fast als Stadtführer Dein Geld verdienen !“ Ich bin ehrlich verblüfft. Cindy schmunzelt. Es gibt viele Dinge, die ich mir mühelos lange Zeit merke, wenn sie mir jemand einmal erzählt hat ...“ In der Gaststätte ist es tatsächlich schon ziemlich voll. Wir bekommen einen Tisch am Fenster auf einer Art Galerie. Trotz des vollen Hauses ist die Bedienung nicht nur nett, sondern auch sehr flott. Allerdings ist der Lärmpegel so hoch, daß man sich kaum oder nur sehr laut unterhalten kann. So tauschen wir nur ein paar Belanglosigkeiten aus. Als wir das Lokal verlassen, hängt sich Cindy bei mir ein. „Du kannst mir ruhig sagen, wenn Du über das Thema nicht reden willst. Aber wenn Du Lust hast, können wir uns ja noch ein ruhigeres Plätzchen suchen und weiterreden.“ Ich hole tief Luft. Sie hat das Thema also nicht vergessen. „Also gut. Jetzt mußt Du sagen, wenn Du nicht willst, aber ich kann Dir noch ein Glas Rotwein in meinem Hotelzimmer anbieten. Ich hab ein bißchen Hemmungen, einfach in aller Öffentlichkeit über ... Du weißt schon ...!“ Cindy sagt einen Moment gar nichts. „Aber nur eine Stunde !“ Eigentlich hatte ich den Rotwein gekauft, um ihn auf der Rückreise als Mitbringsel bei Freunden zu lassen, die ich lange nicht getroffen hatte und auf der Rückreise kurz besuchen will. Jetzt krame ich aus der Minibar zwei Weingläser hervor und stelle sie auf den kleinen Tisch. Auch ein Korkenzieher findet sich. „Auf das unerwartete Wiedersehen !“ „Und die alten Freunde !“ Cindy erzählt von ihrer Ehe, die vor ein paar Jahren auseinander gegangen ist. „Wenigstens hatten wir keine Kinder, um die wir uns streiten mußten oder die darunter leiden müßten.“ Ein wenig klingt das nach Galgenhumor. „Viel gibt es dazu nicht mehr zu sagen. Ich wohne in einer kleinen Stadtwohnung, habe einen leidlich guten Job in einem Planungsbüro und bin viel dienstlich unterwegs.“ „Zum Beispiel hier und heute !“ „Ja, und noch drei Tage hier und dann schon bald wieder eine Woche im Ausland.“ Cindy dreht ihr Weinglas auf der Tischplatte zwischen den Fingern. Dann schaut sie mich an. „Jetzt habe ich aber genug über mich erzählt. Eigentlich hatte ich Dich ja nach Deinen etwas ausgefallenen Interessen für Windeln gefragt.“ Ich winde mich noch eine Weile. „Ich weiß nicht so recht, wo ich anfangen soll. Also zunächst mal: Ich brauche keine Windeln, es macht mir nur aus unerklärlichen Gründen Spaß, Windeln und Windelhosen anzuziehen.“ „Also noch genauso wie vor zehn Jahren.“ Ich nicke. „Im Prinzip ja. Nur daß ich damals noch geglaubt habe, ich wäre der Einzige mit dieser Macke.“ Sie lacht. „Und heute ?“ Ich erzähle ihr von „AB“s und „DL“s, von Internet-Foren und online-Shops. „Es gibt auch Studios und so was, wo man sich gegen Bezahlung in Windeln verpacken lassen kann. Aber da habe ich mich bisher noch nicht hingewagt. Um ehrlich zu sein, dafür ist mir das doch ein bißchen zu teuer.“ „Weiß Deine Frau von Deinen ... Interessen ?“ „Klar. Ich habe ihr davon erzählt, bevor wir uns vor über 20 Jahren verlobt haben. Sie hatte und hat nichts dagegen. Aber sie findet halt auch nichts positives daran.“ Ich erzähle eine Weile über meine jahrelangen Bemühungen, irgendwie meine „Spielsachen“ in unsere Beziehung einzubauen. Irgendwie wirkt Cindys offenbar ehrliches Interesse entspannend auf mich. Sie schaut mich mit großen Augen an. „Und ... weißt Du nun inzwischen, warum Du so was magst ?“ „Eigentlich nicht. Ich habe darüber viel nachgedacht und die wildesten Hypothesen aufgestellt, aber ich glaube, eine Antwort kann kaum einer von denen geben, die dieselben Interessen haben.“ Wir nippen an unseren Weingläsern. „Hast Du jetzt Windeln an ?“ Mir verschlägt es die Sprache. „Und wenn ?“ „Nichts wenn. Ich wollte es nur einfach wissen. Irgendwie komisch! Plötzlich gibt es etwas neues, über das ich nachdenken kann, wenn ich einen Menschen ansehe. ‚Könnte der Windeln tragen‘ ?“ Jetzt werde ich etwas mutiger: „Oder ‚wie könnte die aussehen, wenn sie nur in Windeln dasteht ?‘“ Cindy blickt auf ihr Weinglas. „Was sind denn das für ... Windeln ?“ Irgendwie wird mir plötzlich etwas komisch zumute. Ich versuche, ganz nüchtern zu erklären. „Also erstens mal gibt es dasselbe wie ‚Pampers‘, aber halt groß genug für Erwachsene.“ „Wirklich ? Ich hab sowas bisher aber immer nur in Babygrößen gesehen.“ Ich erzähle ihr, daß nur wenige Drogerien Inkontinenz-Artikel führen und man am besten in Sanitätshäusern bedient wird. „Ein paar große Supermarkt-Ketten haben auch Erwachsenen-Windeln im Angebot, aber längst nicht überall.“ „Und die sind wirklich genauso wie für Babies ?“ Ich überlege einen Moment, wie weit ich gehen soll. „Ich ... , also, wenn Du willst ... , ich habe ein paar solche Windeln in meinem Koffer ... Ich könnte Dir mal eine zeigen.“ Cindy sagt gar nichts und schaut mich etwas unsicher an. Ich stehe langsam auf und gehe zum Fenster, wo mein Koffer auf dem Hocker liegt. Ich merke, daß Cindy mich beobachtet. Ein bißchen wirkt ihr Blick, als erwarte sie das Auftauschen einer Klapperschlange aus meinem Koffer. Ich hebe den Hemdenstapel hoch und ziehe unter den dort liegenden Windelhosen eine Wegwerfwindel heraus. „Ich bin eigentlich kein Freund von diesen Raschelwindeln,“ erkläre ich, während ich zur Couch zurückgehe, „aber in Hotels kann man schlecht Windeln zum Trocknen aufhängen.“ Erschrocken schaut mich Cindy an. „Ich denke, Du brauchst die Windeln nicht wirklich ?“ „Nein, natürlich nicht. Aber das ist eine längere Geschichte, die man nicht in fünf Minuten erklären kann.“ Ich lege die Windel auf den Tisch. Cindy zögert zuerst einen Moment, dann drückt sie mit dem Zeigefinger vorsichtig auf die zusammengefaltete Windel. „Ganz schön dick. Und ganz schön groß.“ Sie kichert. Ich erzähle ihr, daß es verschiedene Arten und Stärken solcher Windeln gibt. „Die hier ist eigentlich für nachts gedacht, weil sie ziemlich viel Flüssigkeit aufnehmen kann. Für tagsüber gibt es auch dünnere, die nicht gar so einen dicken ‚Windelpo‘ machen.“ Ich halte die Windel zum Erklären in der Hand. Als mir nichts mehr einfällt, nimmt Cindy die Windel aus meiner Hand und faltet sie auseinander. „Wiegt ja fast gar nichts. Und das bei der Größe !“ Ich muß lachen. „Aber nur, solange sie trocken ist.“ Cindy schaut mich von der Seite an. Dann faltet sie die Windel wieder ordentlich zusammen. „Gut. Das ist also die Pampers für große Babies !“ „Oder große Leute, die Windeln brauchen oder mögen, ja !“ „Du hast vorhin von ‚erstens‘ geredet. Was ist denn nun zweitens ?“ Cindy war aufgestanden, um die Windel ordentlich zusammenlegen zu können. Sie hält sie mir hin. „Nicht so schnell.“ sage ich, während ich wieder fieberhaft überlege, wie weit ihr Interesse geht. Dann nehme ich meinen ganzen Mut zusammen. „Nur anschauen gilt nicht. Wenn schon, dann mußt Du schon mal eine Windel selber probieren, damit Du ein Urteil bekommst.“ Cindy setzt sich wieder. „Bist Du verrückt ?“ Jetzt bin ich wohl doch zu weit gegangen. „Naja ..., ich meine ..., nur so aus Spaß. Natürlich nur, wenn Du Lust hast. Du kannst es Dir ja auch noch überlegen oder Dir die Windel mitnehmen. Aber auch nur, wenn Du willst ...“ Ich versuche, die Situation zu retten und auf ein weniger verfängliches Thema auszuweichen. „Ich hol jetzt erst mal was zum Knabbern von der Hotelbar.“ Als ich ins Zimmer zurückkomme, hat Cindy immer noch die Windel in der Hand und schaut mich an. Sie lächelt. „Kann ich mal in Dein Bad ?“ Mir bleibt fast das Herz stehen. Mit einer vagen Handbewegung zeige ich auf die Badtüre. „Gerne.“ Cindy steht auf, während ich die Schale mit dem Salzgebäck auf den Tisch stelle. Mit der Windel in der Hand steht sie unschlüssig an der Badtür. „Ich weiß nicht, ob ich damit zurechtkomme.“ Ich hatte gerade schon überlegt, wie ich in dieser Situation unverfänglich reagieren könnte. Soll ich ihr anbieten, sie zu wickeln ? Ich will aber auf keinen Fall schon wieder zu weit vorpreschen und damit alles verderben. Als Cindy jedoch weiter zögert, wage ich einen vorsichtigen Vorstoß. „Du, ich mach Dir einen Vorschlag. Ich helf‘ Dir beim Anziehen und damit Du Dich nicht genierst, machen wir das Licht aus. Ich habe inzwischen genügend Übung, daß ich Dir die Windel auch blind anlegen kann ... “ „Muß ich mich dazu hinlegen oder geht das auch so ?“ „Ach was, das geht auch so. Ich stell mich hinter Dich und Du mußt nur still halten.“ Sie zögert noch einen Moment. Dann lächelt Sie. „Was soll‘s ! Komm, hilf mir !“ Sie kommt zurück zum Tisch, legt die Windel darauf, dreht mir den Rücken zu und schlenkert ihre Schuhe von den Füßen. Die Strumpfhose landet daneben. „Kann man das auch ... , also, ... kann man die Unterwäsche auch anbehalten ?“ „Wenn Du willst! Allerdings ist das dann doch ein bißchen was anderes. Eigentlich soll die Windel ja die Unterwäsche trocken halten und nicht umgekehrt.“ Cindy kichert. „Die soll mich ja auch nicht trocken halten.“ „Na ja, aber das ist eben auch ein ganz anderes Tragegefühl. Aber wenn Du willst, kannst Du ja ruhig erst mal den Slip anbehalten, wenn Du Dich so wohler fühlst.“ Sie schaut kurz über die Schulter zu mir. Ich habe die Windel von Tisch genommen und mich hinter Cindy gestellt. Noch habe ich sie nicht berührt, aber trotzdem beginnt es in meiner eigenen Windel allmählich eng zu werden. „Du mußt die Beine ein Stück auseinander stellen, damit ich die Windel an Ort und Stelle bekomme !“ Mit einer kurzen, schnellen Bewegung hat Cindy ihren Slip ausgezogen und neben die Strumpfhose geworfen. „Wenn schon, denn schon, sonst sagst Du dann immer noch, ich kann nicht mitreden.“ Ihre Stimme zittert etwas. Ist das nun Unsicherheit oder Erwartung ? Vielleicht beides. So ganz sicher fühle ich mich auch nicht. Mit einer geübten Bewegung falte ich die Windel auseinander. Jetzt gilt’s ! Mit der Rückseite der Windel in beiden Händen schiebe ich Cindys Minikleid über den Po hoch und halte die Windel dann mit dem Bauch fest. Ich merke, daß mir die Hände etwas flattern. Gleichzeitig spüre ich, daß sich Cindy gegen mich lehnt und dann die Beine mit zwei kleinen Schritten auseinander stellt. Vorsichtig schiebe ich mit der linken Hand die Windel von hinten zwischen Ihren Beinen hindurch, bis ich sie vorne greifen kann. Ich gebe mir Mühe, dabei keine übereilten Annäherungsversuche zu starten. Cindy sagt gar nichts, ich merke nur, daß sie ein paarmal schluckt. Mit den Händen hat sie sich an der Wand abgestützt, Ihr Po drückt gegen meinen Bauch. Jetzt kann ich die Windel vorne mit beiden Händen breit ziehen. „Kannst Du mal in der Mitte festhalten ?“ Cindy nickt und drückt mit ihrer rechten Hand die Windel gegen ihren Bauch. Mit beiden Händen schiebe ich zunächst die Windel an der Innenseite der Schenkel ganz nach oben bis in den Schritt. „So. Jetzt kann ich erst mal die oberen beiden Klebeverschlüsse zumachen. Siehst Du, so. Von jetzt an geht’s einfacher.“ Ich streiche die Windel vorne noch mal glatt. Dann streiche ich die Windel von der Rückseite, um die Pobacken herum glatt. „So, jetzt noch die unteren Verschlüsse ... das war’s schon.“ Cindy bleibt erst einmal bewegungslos stehen und auch ich weiß nicht so recht, was jetzt passieren soll. Sie steht immer noch mit ihrem Po gegen meinen Bauch gelehnt und stützt sich mit einer Hand an der Wand ab. Ganz langsam löse ich mich von ihr. Das Kleidchen rutscht zurück über die Windel nach unten. Als sei das ein Signal, richtet sich Cindy auf und dreht sich um. Dabei schließt sie die Beine. Einen Moment steht Sie bewegungslos und registriert den Widerstand der Windel zwischen ihren Beinen. Mit einer Hand schiebt sie noch einmal die Abschlüsse der Windel im Schritt zurecht und streicht dann ihr Kleid glatt. Etwas unsicher lächelnd schaut sie mich an. „Gut ?“ Ich muß lachen. „Das mußt Du doch jetzt entscheiden. Ich kann Dir höchstens sagen, daß die Verpackung zu passen scheint. Zeig noch mal !“ Mit beiden Händen hebt sie ihr Kleid am Saum hoch und zieht es vor dem Bauch zusammen. Mir wird schon wieder flau im Magen und heiß in der Windel. Sie schaut an sich herunter. „Komisches Gefühl !“ „Hmmm ...“ Mehr fällt mir im Moment nicht ein. Irgendwie schießen die Gedanken in meinem Kopf Purzelbaum. Cindy läßt den Rock wieder über die Windel gleiten. „Bin ich jetzt akzeptiert ?“ „Auf jeden Fall hast Du schon mal bewiesen, daß Du nicht zu denen gehörst, die sich ein Urteil erlauben, ohne selbst die geringste Erfahrung zu haben.“ Wir setzen uns wieder auf die Couch. Cindys Windel raschelt beim Hinsetzen ziemlich laut. Ich angele meine Tasche, in der ein paar neuere Prospekte und zwei Ausgaben der BabyGum-Zeitung liegen. „Jetzt kannst Du vielleicht ein paar Sachen etwas besser einordnen, wenn ich Dir davon erzähle.“ Mit aufgerissenen Augen starrt Cindy das Deckblatt eines Katalogs an. „Ist das das, wofür ich es halte ?“ „Wenn Du damit die guten alten Windelhosen meinst, hast Du recht.“ Das Bild zeigt ein blondes Model in einer knöpfbaren Plastik-Windelhose und einem Bikini-Oberteil. „Ich dachte, heute wird so etwas gar nicht mehr verwendet !“ „Das denken viele. Ich hab aber den Eindruck, daß gerade in letzter Zeit wieder die Verwendung von Stoffwindeln in Mode gekommen ist. Es gibt da viele Argumente wegen der Verringerung der Müllbelastung. Warum auch immer. Ich bin jedenfalls ganz froh, weil ich finde, daß das richtige Gefühl, sicher ‚verpackt‘ zu sein, erst mit einer fest schließenden Windelhose zustande kommt. Das ist natürlich schon wieder irgendwie ‚gefühlsmäßig‘ ...“ Es ist inzwischen ziemlich spät geworden und der Rotwein ist auch schon längst alle. Cindy hatte schon ein paarmal auf ihre Uhr geschaut. „Du, was Du mir erzählt hast, war irgendwie irre interessant. Ich muß aber morgen zeitig raus. Sei nicht böse, aber ich mache mich jetzt auf den Weg. Zum Glück sind es ja nur ein paar Schritte über die Straße.“ Sie steht auf. Als es raschelt, stutzt sie. „Jetzt habe ich doch meine ‚Verpackung‘ schon glatt vergessen !“ Sie überlegt einen Augenblick. Dann lächelt sie verschmitzt. „Ob ich ..., also ..., meinst Du, die Strumpfhose kann man über die Windel anziehen ?“ Mich haut es fast um. Doch dann lächele ich zurück. „Sicher ! Probiers doch einfach !“ Cindy bückt sich nach ihrer Wäsche. Dann, kurz entschlossen, stopft sie Slip und Strumpfhose in ihre Handtasche. „Ach was ! Die paar Schritte geht es auch so !“ Sie wirft einen Blick in den Spiegel. Ihr Kleid reicht haarscharf aus, den Windelpo zu verdecken. Als sie sich bückt und ihre Schuhe anzieht, wird mir wieder heiß in meiner eigenen Verpackung. Ich stehe hinter Cindy und kann mir einfach nicht verkneifen, ihre Windel zu streicheln. Sie hält inne und richtet sich dann ganz langsam auf. Meine Hände wandern um den verpackten Po herum, immer weiter nach vorne. Cindy hält meine Hände fest. Dann dreht sie sich zu mir herum, stellt sich auf die Zehenspitzen und gibt mir einen Kuß auf die Nasenspitze. „Genug ! Ich will noch eine Menge von Dir wissen, aber nicht mehr heute. Ich bin morgen um vier fertig. Kannst Du mich um halb sechs im Hotel abholen ?“ Ich nicke. Cindy angelt nach ihrer Tasche. „Ähmm ..., sag mal ..., wie lange kann man so eine Windel eigentlich anbehalten ?“ Ich staune immer mehr. „Das hängt von Dir ab. Irgendwann, auch wenn die Windel nicht naß wird, fangen die Flocken an, Klumpen zu bilden. Dann gerät alles außer Form und ist auch nicht mehr so angenehm weich. Das passiert meistens nach vielen Stunden. Dann ist es besser, die Windel zu wechseln.“ Ein wenig unsicher sieht sie mich an. „Denkst Du, ich kann die Windel noch über Nacht dranlassen ?“ Ich muß schlucken. „Ich denke schon.“ Dann gehe ich zum Fenster. „Warte ! Für ‚alle Fälle‘ !“ Ich reiche ihr noch zwei Windeln aus meinem Koffer. Jetzt steht Cindy etwas hilflos da, mit ihrer kleinen Handtasche und den beiden großen Windeln. Ich krame die Tüte hervor, in der die Weinflasche war. „Hier! Steck sie da rein.“ Ich begleite Cindy hinunter und dann, als ich die menschenleere Straße sehe, auch noch die paar Schritte bis zu ihrem Hotel. Vor der Hoteltür reiche ich ihr die Tüte mit den Windeln. „Schlaf gut ! Bis morgen dann !“ „Vielen Dank für den lehrreichen Abend !“ Sie gibt mir noch eine Kuß, diesmal auf die Wange, dreht sich dann schnell um und verschwindet im Hotel. Ich liege noch eine Weile wach und versuche, alles zu verdauen. Es war nicht das erste Mal, daß ich eine Frau in eine Windel verpackt oder mit einer Windel gesehen hatte. Schließlich ließ sich auch meine Frau ab und zu dieses Spiel gefallen. Aber halt ohne eigenes Interesse oder gar Begeisterung. War es bei Cindy nun nur Neugier oder sollte sie sich tatsächlich so was wie wohl fühlen mit der weichen Umhüllung ? ... Der nächste Tag ist ausgefüllt mit Beratungen und vielen neuen Eindrücken. Am Nachmittag ist gerade noch Zeit für den Gang durch ein paar Geschäfte in der Innenstadt. Gegen fünf erreiche ich mein Hotel. Nach dem Duschen entscheide ich mich für eine „leichte“ Verpackung. Zwei etwas dickere Molton-Windeln, einmal in der Mitte gefaltet und darüber einen weichen, schwarzen Suprima-Slip zum Knöpfen. Unter einer nicht allzu engen Hose ist diese Verpackung nahezu unsichtbar. Eine leichte, etwas längere Jacke hilft noch dabei, sie reicht fast über den ganzen Po. Cindy gibt gerade ihren Schlüssel bei der Rezeption ab, als ich ihr Hotel betrete. Sie trägt heute ein etwas längeres, sehr hübsches Kleid und darüber eine Art leichten Blazer. Fast übermütig kommt sie mir entgegen und gibt mir einen Kuß, diesmal auf den Mund. „Komm, laß uns was nettes essen gehen !“ Das Wetter ist wunderschön und Cindy kann mir ein paar schöne „Ecken“ der Stadt zeigen. Sie war halt schon ein paar mal hier und kennt sich ziemlich gut aus. „So, da drüben, unterhalb von dem Turm ist ein netter Biergarten. Da können wir bei dem schönen Wetter gemütlich sitzen.“ Das Lokal ist wirklich sehr nett, es sind nicht allzu viele Gäste da und die Bedienung ist gut. Cindy sitzt mir gegenüber. „Also, wegwerfen ist nicht gut für die Umwelt. Warum verwendet man dann nicht generell Stoffwindeln und Windelhöschen ?“ Ich muß zugeben, daß die „Einweg-Versorgung“ schon etwas bequemer ist, vor allem, wenn es schnell gehen soll. „Es ist sicherlich angenehmer und auch hygienischer, immer die ‚eigenen‘ Windeln und Windelhosen zu benutzen. Und das läßt sich halt zum Beispiel im Krankenhaus nur mit großem Aufwand machen. Dann müßte ja alles gekennzeichnet und sortiert werden.“ Cindy nickt. „Der Katalog, den Du gestern hattest, ... der sah nicht so aus, als wäre er für Kranke oder Behinderte gemacht.“ „Nein. Der ist vorwiegend an Erwachsene Babies und Windelliebhaber adressiert. Da spielt halt der erotische Faktor eine entscheidende Rolle.“ Cindy grinst. „Und was ist der ‚erotische Faktor‘ ?“ „Wenn ich das so genau wüßte ! Also, schau mal, solche weiche, glatte Plastikfolie, die hat so was ..., die ist irgendwie ... also ... so richtig erklären kann man das nicht !“ Sie schweigt eine Weile und schaut mich an. „Du ... hast Du solche ... solche Plastikhöschen auch in Deinem Koffer ?“ Sogar viel näher, denke ich für mich. Aber ich halte meinen Mund. „Ein paar habe ich immer in meinem Reisegepäck,“ sage ich. „Ich hab Dir ja schon erzählt, daß ich die knisternden Einwegwindeln eigentlich nicht so sehr mag.“ Sie schaut mich wieder nur nachdenklich an. Dann meint sie „Ich habe auch eine Flasche Rotwein. Aber die ist jetzt in meinem Hotel ...“ Es ist inzwischen dunkel geworden. Ich hole tief Luft. „Paß auf. Ich habe selber noch eine neue Flasche besorgt und in meinem Zimmer deponiert. Wir bezahlen jetzt und dann kann ich Dir noch ein paar Sachen zeigen. ... Natürlich nur, wenn Du wirklich willst.“ Das Wetter ist immer noch schön und Cindy hat ihren Blazer über den Arm genommen. Sie geht so dicht neben mir, daß ich vorsichtig den Arm um sie lege. Sie schaut mich etwas unsicher von der Seite an. Plötzlich spüre ich, daß unter der Berührung meiner Hand etwas unter ihrem Kleid raschelt. Es ist fast wie ein elektrischer Schlag ! Hat doch dieses übermütige Biest tatsächlich wieder eine Windel an ! Jetzt wird mir auch klar, warum sie vorhin den Blazer aus diesem dünnen, raschelnden Stoff anhatte. Der sollte das Knistern der Windel tarnen. Ich gebe ihr einen leichten Klaps auf den verpackten Po. Sie schaut zu mir hoch und grinst. „Man muß ja schließlich Erfahrungen sammeln !“ Ich bin einfach hin und weg. „Und, was für Erfahrungen hast Du jetzt ?“ „Verschiedene. Zum Beispiel, daß eine nasse Windel wirklich ganz schön schwer wird.“ Das wird ja immer verrückter. Während wir mit dem Aufzug nach oben fahren und ich den Zimmerschlüssel aus der Tasche hole, frage ich vorsichtig „Hast Du wirklich ... ?“ Cindy grinst wieder. „War gar nicht so einfach, wenn man sonst genau das immer verhindern will.“ Ich schließe die Tür auf und lasse Cindy vor mir eintreten. Sie bleibt einen Moment unschlüssig stehen. Auf das Doppelbett habe ich vor meinem Weggehen zwei transparente, pastellfarbene Plastikwindelhosen zum Knöpfen, einen Packen Stoffwindeln und zwei Einwegwindeln gelegt. Sie dreht sich um. Ich schaue wohl etwas verlegen. Dann marschiert sie entschlossen ins Zimmer, hängt ihre Jacke an den Garderobenhaken und setzt sich auf die Bettkante. Mit einem Finger fährt sie zunächst über das Plastik der einen Windelhose, dann streicht sie mit der ganzen Hand darüber. Mir wird schon wieder heiß. Ich habe den Eindruck, daß ihr die Sache nicht unangenehm ist. Ich will aber auch nicht zu schnell vorpreschen. „Dann erzähl mal ! Wie hast Du Dich denn mit der nassen Windel gefühlt ?“ Cindy wird ein wenig rot. Sie sieht süß aus in ihrer Verlegenheit. Ich setze mich neben sie uns streichele ihren Windelpo. Ich schiebe vorsichtig ihr Kleid hoch und schaue auf die frische, trockene Windel. Sie hat doch tatsächlich nur die Windel an und nichts weiter ! „Und, war’s schlimm ? ... Die nasse Windel, meine ich.“ Sie schüttelt den Kopf. „Die war so weich und warm, ... irgendwie war das ein irres Gefühl. Ungewohnt! Aber irgendwie ... erregend. Um ehrlich zu sein, das einzige, was mich gestört hat, war der Geruch. Daran würde ich mich wohl nicht gewöhnen können. Vor allem, weil ich immer denke, irgend jemand anderes könnte auch was riechen.“ Ich stehe langsam auf und gehe zur Badtür. „Steh mal kurz auf, ich will Dir was zeigen !“ Ich gehe ins Bad und fülle warmes Wasser in ein Zahnputzglas. In der Tür stoße ich fast mit Cindy zusammen, die mir nachgekommen ist. „Was willst Du mir denn ...“ Sie schaut auf das Glas und hoch zu mir. Vorsichtig, Stück für Stück schiebe ich ihren Rock hoch, während ich ihr Gesicht beobachte. Ihre Augen bekommen einen staunenden Ausdruck. Ich fasse mit einer Hand in den Bund ihrer Windel und ziehe sie leicht vom Bauch weg. Dann lasse ich das warme Wasser langsam an Cindys Bach entlang in die Windel laufen. Ich merke, daß sich Ihr Körper unwillkürlich zusammenzieht. Als das Glas leer ist, stelle ich es hinter mich auf den Garderobenschrank. Mit der linken Hand lasse ich den Bund der Windel los und lege sie auf Cindys Po. Während ich sie vorsichtig an mich ziehe, drücke ich mit der rechten Hand den nassen Schritt der Windel gegen ihren Körper. Cindy hatte ihr Kleid mit beiden Händen festgehalten, jetzt läßt sie los und legt die Arme um mich. Sie legt den Kopf an meine Schulter und ich beginne, die Windel vorne leicht zu massieren. Ich höre ihren Atem lauter werden. Cindys Hände streichen über meinen Po. Sie zögert einem Moment. Plötzlich spüre ich ihre Hände am Bund meiner Hose, dann am Reißverschluß und im nächsten Moment liegt die Hose am Boden. Cindy hat eine Hand auf meinem Po und massiert mit der anderen die Vorderpartie meiner Verpackung. Während sie immer heftger atmet, spüre ich, daß ich auch bald eplodiere. Wenige Sekunden nach mir wird auch Cindy von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt. Wir sagen beide kein Wort, setzen uns nebeneinander auf das Bett. Ich streife Cindy das Kleid über den Kopf und ziehe mir selbst Hemd und Unterhemd aus. Sie hat sich nach hinten auf das Bett sinken lassen und hat die Augen halb geschlossen. Ich angele die Rotweinflasche, die ich auf dem Tisch bereitgestellt hatte und mache sie auf. Ich halte Cindy ein Glas hin. Sie richtet sich langsam auf und nimmt mir das Glas ab. „Ehe Du jetzt irgendwas sagst, muß ich was loswerden.“ Ihre Stimme ist leise aber bestimmt. „Ich weiß nicht, wie Deine Ehe aussieht, aber ich für mein Teil habe gerade angefangen, mir was neues aufzubauen. Und das will ich auch nicht aufgeben. Und schon gar nicht will ich Deine Beziehung kaputtmachen.“ Ich setze mich auf die Couch und schaue Cindy eine Weile an. Eine reife, immer noch attraktive Frau, die da nur in Windeln und BH vor mir auf dem Bett sitzt, die Beine untergeschlagen, das Weinglas zwischen den Fingern drehend. Sie schaut mich aus großen Augen aufmerksam an. „Du meinst also so eine Art ‚One night stand‘ ?“ Cindy bleibt ernst. „One night oder one week, das ist nicht so wichtig. Was wir hier machen, hat mir geholfen, etwas neues in mir selber zu entdecken. Aber ich will deshalb nicht alles über den Haufen werfen.“ Ich habe das Gefühl, daß sie manche Dinge klarer sieht als ich das im Moment kann. Aber eigentlich kommt mir ihr Argument sogar entgegen. Ich will auf keinen Fall meine Frau, meine Familie verlieren. Dazu hänge ich viel zu sehr an ihr. Andererseits – kann ich jetzt einfach so tun, als wäre nichts passiert ? Cindy kommt mir wieder mal zuvor: „Keine Adressen ! Keine Telefonnummern ! Dann kommt auch keiner in Versuchung. In Ordnung ?“ Irgendwie bin ich erleichtert. Sie nippt an ihrem Weinglas. „Und jetzt erzähl was über die umweltschonenden Windeln!“ Ich brauche einen Moment, um diese Wendung zu verarbeiten. Dann zeige ich auf den Stapel Stoffwindeln. „Eigentlich sind das ganz normale Baby-Windeln aus Baumwolle. Klar, für einen Erwachsenen reicht eine einzelne Windel nicht sehr weit. Jedenfalls, wenn man sie wirklich benutzt. Aber auch, damit man ein richtiges ‚Windel-Gefühl‘ hat, sollte man zwei oder drei der dünnen Windeln zusammenfalten.“ „Also entweder Pampers oder wie die heißen oder Stoffwindeln und Plastikhöschen, richtig ?“ „Naja, man kann natürlich über die Pampers zur Sicherheit – oder weil man es mag – auch noch eine Plastik- oder Gummihose drüberziehen.“ Sie zieht eins der beiden Plastikhöschen, auf dem sie die ganze Zeit gesessen hat hervor und legt es spielerisch auf ihrem Schoß breit. „Also das könntest Du mir jetzt hier noch drum machen ?“ Sie steht langsam auf und hält mir das aufgeknöpfte Höschen hin. Ich schaue sie an und nehme es ihr ab. Sie stellt sich ganz dicht vor mich hin, so das ihre nasse Windel beinahe mein Gesicht berührt. Die Beine hat sie weit gespreizt und stützt beide Hände auf meine Schultern. Ich lege die Rückseite des Höschens zunächst um ihren Po herum. „Kannst Du mal hinten mit den Händen festhalten ?“ Sie nimmt die Hände von meinen Schultern. Aber bevor sie die Windelhose festhält, greift sie kurz hinter sich und hakt den BH-Verschluß auf. Das luftige etwas gleitet an ihren Armen herunter und bleibt als eine Art Halstuch auf meinen Schultern liegen. Dann hält sie mit beiden Händen die Windelhose an ihren Po gedrückt. Ich schließe zuerst die Druckknöpfe am Bund. Dann ziehe ich das Höschen um ihre Beine straff und schließe die unteren Druckknöpfe. Zum Schluß werden die beiden mittleren Verschlüsse zugemacht. Ich lege beide Hände auf ihren Po und drücke mein Gesicht gegen die Vorderseite ihrer Verpackung, fast zwischen ihren Beinen. So schiebe ich sie rückwärts zum Bett. Sie läßt sich langsam nach unten gleiten. Mit den Händen hat sie die Enden ihres BHs gefaßt und fesselt damit meinen Kopf. Langsam zieht sie ihn hoch, bis ich zwischen ihren beiden wunderbar weichen Brüsten lande. Meine rechte Hand beginnt schon wieder mit einer leichten Massage ihrer Windel, als sie mich plötzlich sanft zurückschiebt. „Das Bier aus dem Biergarten, ... ich glaube ...“ Sie zögert, „Wie geht’s denn Deinem Bier ?“ Meine Blase hatte sich schon vor einiger Zeit gemeldet, war allerdings bisher mit ihren Forderungen nicht gegen andere Druckgefühle angekommen. Allmählich wird es aber auch bei mir Zeit. Ich schaue Cindy an. Wir sind beide aufgestanden. „Du zuerst oder erst ich ?“ Sie schaut auf meine schwarze Windelhose, dann nimmt sie meine beiden Hände und schaut mich mit ihren großen braunen Augen an. „Wir werden jetzt beide unsere Windeln benutzen und dann ziehen wir uns frisch an.“ Ich Blick hypnotisiert mich fast. Ich versuche, mich zu entspannen und merke, wie meine Windel heiß und schwer wird. Cindy steht ganz in sich versunken vor mir. Plötzlich seufzt sie ganz leise und lehnt sich dann gegen mich. Ich taste nach ihrer Windel, die jetzt wirklich die Grenze ihres Fassungsvermögens erreicht hat. Meine dünne Stoff-Verpackung ist aber auch fast am Überlaufen und Cindy kommandiert: „Los ! Unter die Dusche !“ Bevor ich das Wasser anstelle, knöpfe ich erst mal Cindys Windelhose auf, die noch völlig trocken und sauber ist. Ihre Pampers ist dafür pitschnaß und landet zusammengefaltet im Mülleimer. Dann drehe ich die Dusche an und spüle zunächst meine Windel in der Hose aus, indem ich die Dusche in den Hosenbund stecke. Cindy lacht über die aufgeblähte Hose und reißt dann die Druckknöpfe auf. Die Windel plumpst nach unten und wir beide rubbeln uns eine Weile gegenseitig mit Dusch-Schaum ab. Cindy steigt als erste aus der Duschkabine und angelt sich ein Handtuch. Ich spüle die Windeln noch mal gründlich aus und hänge sie dann auf die Handtuch-Stangen. Beim Abtrocknen überlege ich, wie ich jetzt vor Cindy aufkreuzen soll. Soll ich mir ein Handtuch umschlingen und als verklemmter Liebhaber vor ihr auftauchen oder lasse ich einfach alle Hüllen weg. Meine Windelhose habe ich mit einem Handtuch halbwegs trocken gerubbelt. Also halte ich die scheinbar zufällig so in der Hand, so daß ich nicht völlig „im Freien“ stehe, als ich das Bad verlasse. Dann fällt mir nichts mehr ein. Cindy liegt auf dem Bett, hat die Windelhose wieder umgeknöpft und eine dicke Packung der Stoffwindeln hineingestopft. Sie liegt auf dem Rücken und das zweite Höschen hat sie auseinandergefaltet und sich quer über die Brust gelegt. Ihre Hände liegen auf den Brüsten samt dem Plastik. Unter halb geschlossenen Wimpern schaut sie in meine Richtung. „Das ist dann also die Variante drei !“ Meine Hand mit der Windelhose entzieht sich jeder Kontrolle. Nach einer Weile merke ich, daß ich das Plastik heftig in meinen Schritt drücke und Cindy fassungslos anstarre, die zu lachen anfängt und mir eine Hand entgegenstreckt. „Komm, wenn schon, dann mußt Du auch wieder eine richtige Verpackung haben.“ Sie legt die restlichen Windeln übereinander und nimmt mir die Windelhose aus der Hand. „Ganz trocken ist die aber noch nicht !“ „Warte mal, ich hab‘ noch eine andere !“ Ich grabe im Koffer. Jetzt bleibt Cindy die Sprache weg, als ich ihr eine gelbe, transparente Schlupfwindelhose mit bunten Disney-Motiven hinhalte. Sie dreht und wendet das Höschen. „Das will ich !“ Mit ein paar schnellen Handgriffen entledigt sie sich ihres Knöpfhöschens und setzt sich auf die Bettkante. Ich habe das bunte Schlupfhöschen inzwischen vom Bett genommen und halte es auf. Vorsichtig steigt Cindy erst mit einem, dann mit dem anderen Fuß hinein. Ich hocke vor ihr. Als ich das Höschen bis zu ihren Knien hochgezogen habe, steht sie auf. Die Stoff windeln fallen auf das Bett. Ich schaue zu ihr hoch. „Willst Du jetzt Variante vier ausprobieren ?“ „Was soll das sein ?“ Ich ziehe kommentarlos das bunte Plastik über ihren Po und schiebe die Beingummis im Schritt ordentlich nach oben. „Ungefähr so !“. Cindy fährt mit der Hand über das etwas dickere, leicht raschelnde Plastik. Dann schaut sie zu mir. „Komm, leg dich hierher. Jetzt werde ich mal versuchen, Dich zu verpacken.“ Mindestens ein Teil von mir ist davon absolut entzückt, was die Sache allerdings etwas schwieriger macht. Aber Cindy zeigt sich als geschickter Verpackungskünstler und bändigt den aufrechten Widerstand. Die pastellfarbene Hose, die sie vorher ausprobiert hatte, verhüllt jetzt meine Begeisterung. Auf Windeln hat Cindy dabei ebenfalls verzichtet. Sie kniet auf dem Bettvorleger, zwischen meinen Beinen, die vom Bett herunterhängen und knöpft den letzten Druckverschluß zu. Dann steht sie auf und geht um das Bett herum auf die andere Seite. Sie kniet sich auf das Bett, mit gespreizten Beinen, so daß ihr bunt verpackter Schritt genau vor meinem Gesicht auftaucht ganz langsam legt sie sich auf mich, so daß ihre unter dem Plastik heiße Vorderpartie auf meinem Gesicht landet und ihr Gesicht auf meiner Windelhose. Ich lege beide Arme um Ihren Plastik-Po und drücke mein Gesicht leidenschaftlich in ihren Schritt. Cindy hat sich mit der Wange auf die linke Seite meiner Plastikhose gelegt und arbeitet mit ihrer Nase und ihrem Mund gegen die Revolution unter der dünnen Hülle. Ich gebe mir inzwischen große Mühe, durch das leise raschelnde Plastik hindurch, mit Nase und Zunge Cindy zu verwöhnen. Allmählich merke ich, daß sich ihr Körper mehr und mehr spannt und zu vibrieren beginnt. Ihre Hand hat inzwischen im Inneren meiner Hose Halt gesucht und auch gefunden. Die zunehmenden Schwingungen ihres Körpers übertragen sich auf diese Weise sehr wirkungsvoll auf mich. Nach zwei, drei heftigen Bewegungen zieht sich Cindys Körper blitzartig zusammen. Mein Kopf wir tief in das Kissen gedrückt, leise stöhnend klammert sie sich an ihrem Griff fest, der Sekunden später ebenfalls zum Vulkan wird. Heiß bebt es auf meinem Gesicht unter dem Plastik, während Cindy sich auf die Seite gleiten läßt und dabei mit ihren Schenkeln meinen Kopf zwischen ihren Beinen festhält. Ich ziehe meine Beine ebenfalls an und nehme Cindys Kopf in meine Mitte. Eine Weile liegen wir so und atmen heftig. Ganz langsam lösen wir uns voneinander. Cindy richtet sich halb auf und holt unsere Weingläser vom Tisch herüber. Amüsiert schaut sie mich an. „Passieren kann so jedenfalls nicht viel schwerwiegendes.“ Ich muß lachen. „Außer, daß die Nacht schon wieder verdammt kurz geworden ist.“ „Willst Du mir jetzt den Spaß verderben ? Komm, Du mußt mich noch für den Heimweg ordentlich verpacken. Die Windel von heute nachmittag ist ja zum Teufel !“ Ich wüßte nicht, was ich lieber täte. „Und welche Variante bevorzugst Du jetzt, nachdem Du so fleißig getestet hast ?“ Cindy wird etwas verlegen. „Weißt Du, das weiche Plastik auf der Haut ist irgendwie irre. Aber das dicke Paket zwischen den Beinen ist auch ein tolles Gefühl. Also ... ich weiß nicht so recht ...“ Ich schiebe mich langsam vom Bett hoch, drücke dabei Cindy sanft aufs Bett. „Ich weiß schon was !“ Aus dem Koffer hole ich noch eine dicke Formwindel mit Klettverschluß. Die hatte ich mal zusammen mit einer Auswahl von Plastikhöschen von einer Firma in Kanada bekommen, weil ich ein paar Internet-Seiten ins Deutsche übersetzt habe. Die Windel ist flauschig und besteht im Schritt aus vielen Lagen saugfähiger Baumwolle. Dazu gehört noch eine extra dicke Einlage. Auf dem Boden liegt immer noch das zweite pastellfarbene Knöpfhöschen, das Cindy vorhin als BH-Ersatz getestet hatte. Ich hebe es auf und schiebe mich vorsichtig zwischen Cindys Beine, die über die Bettkante auf den Boden baumeln. „Po hoch !“ Sie schaut mich groß an, sagt aber nichts. Vorsichtig ziehe ich das bunte Höschen bis zu ihren Knien herunter. Dann schiebe ich die Rückseite des halbtransparenten Höschens unter ihren Po und mache es zu. Sorgfältig schieb ich die Bündchen im Schritt hoch und streiche das Plastik auf ihrem Körper glatt. Einen Moment lasse ich meine Hand in ihrem Schritt ruhen. Dann lege ich die Saugeinlage in die Formwindel und schiebe beides unter Cindys Po, der sich wieder gehorsam hebt. Ich muß ihre Beine noch ein Stück weit auseinander schieben, damit die dicke Windelpackung sich ordentlich anlegen läßt. Dann ziehe ich das bedruckte gelbe Höschen wieder hoch und ziehe es straff über die dicke Windel. Die Beingummis lassen sich nur an der dicken Verpackung vorbei richtig nach oben schieben. „So, jetzt hast Du alles in Kombination. Das glatte Plastik innen und außen und die Polsterung dazwischen.“ Cindy kommt vorsichtig vom Bett hoch. Ihre Hand tastet nach der dicken Windel, die ihre Beine ein gutes Stück auseinander drückt. Eine Weile steht sie einfach da. Ich nutze die Gelegenheit, den faszinierenden Anblick zu genießen. Leicht breitbeinig, mit nichts weiter bekleidet als der phantastischen Verpackung und mit unsicherem Lächeln steht sie vor mir. „Donnerwetter ! Da kann ich ja gar nicht mehr laufen.“ „Das geht schon. Es sieht Dich ja doch niemand auf Deinem kurzen Heimweg mitten in der Nacht.“ Sie läßt sich gegen mich fallen. „Ziehst Du mir mein Kleid über ?“ Während ich auf dem Bett nach Kleid und BH angele, hat Cindy meine Hose vom Boden aufgehoben. „Du gehst aber noch mit. Und zwar auch mit Vorkehrungen !“ Während ich das Kleid auseinander sortiere, hat sie mir auch schon die Plastikhose bis zu den Knien heruntergezogen und das Windelpaket zwischen meine Beine geschoben, das ich irgendwann mal bereitgelegt hatte. Sie zieht die Windelhose wieder hoch und verteilt die dicke Polsterung gleichmäßig. Ich hatte mich kaum mehr bewegt. Jetzt schiebe ich Cindy das Kleid über den Kopf. Sie fährt in die Ärmel und greift dann wieder nach meiner Hose. Über meiner dicken Windel geht die Hose nur schwer zu, aber wir schaffen es. Darüber ziehe ich mir ein weites T-Shirt. Cindy stopft den BH in ihre Handtasche. „“Fertig !“. Vor ihrer Hoteltür dreht sie sich zu mir und legt mir die Arme um den Hals. „Ich hab noch nie gewußt, daß lernen so vergnüglich sein kann. Vielen Dank, Herr Lehrer!“ Ich drücke ihren dicken Windelpo gegen meinen Körper. „Fehlt noch Lektion drei. Wann bist Du denn morgen fertig ?“ Sie staunt. „Ich dachte, das war’s ?“ „Beinahe ! Der Rest ist sozusagen Zugabe. Ist halb sechs morgen wieder o.k.?“ Sie senkt den Kopf. „Meinst Du nicht, das wird zu gefährlich ?“ Darauf weiß ich keine ehrliche Antwort. “Lassen wir’s drauf ankommen !“ Mit einem Ruck hebt Cindy den Kopf. „Also gut. Halb sechs hier !“ Sie schiebt mich sanft weg. „Schlaf gut !“ Am nächsten Morgen muß ich zum Glück nicht so zeitig aufstehen, weil die Besprechungen erst am späten Vormittag losgehen. So kann ich auch noch einen kurzen Einkaufsbummel machen und stehe trotzdem pünktlich um halb sechs im Foyer von Cindys Hotel. Ein paar Minuten später kommt sie aus dem Aufzug. „Entschuldige ! Du weißt ja, wenn Frauen sich anziehen ...“ Das Ergebnis ist jedenfalls nicht von schlechten Eltern. Zu einer Art Wickelrock aus buntem Kräuselstoff trägt Cindy ein knallenges schwarzes Jersey-Oberteil, so daß man ihre blendende Figur bewundern kann. Diesmal hat sie den BH offensichtlich ganz weggelassen, was den Anblick noch aufregender macht. Ich habe mich diesmal für eine dünne Einweg-Windel und eine enge Latex-Windelhose entschieden. So ist sogar unter den Jeans fast nichts zu sehen. Nur einem sehr aufmerksamen Beobachter würden etwas auffällige Linien am Po auffallen. Und um die richtig zu interpretieren , müßte er sozusagen selber „Windelfachmann“ sein. Heute lotst mich Cindy in ein rustikales Restaurant im Stil eines „Irish Pub“. Wir sitzen in einer Art Mauernische und haben uns zu je einem Glas „Guiness“ verleiten lassen. Das Essen ist ausgezeichnet und Cindy erzählt von ihren Abenteuern mit den hiesigen Verkehrsmitteln. Bei der Straßenbahn hatte es eine Stromausfall von einer halben Stunde gegeben und daraufhin war so ziemlich der gesamte Nahverkehr durcheinandergeraten. Fast zwei Stunden hatte sie für den Heimweg von ihrem Meeting gebraucht. „Jedenfalls war es ganz gut, daß ich noch die dritte Pampers von Dir hatte. Sonst hätte ich mich im Bus ganz schön blamiert.“ Sie lacht über mein ungläubiges Gesicht. „Ich wollte noch ein paar Erfahrungen sammeln vor der dritten Lektion.“ Ich bin halbwegs fassungslos. Bis vorgestern wußte Cindy noch so gut wie nichts über Erwachsene in Windeln und heute spaziert sie wie selbstverständlich damit zu ihren Treffen und amüsiert sich dann auch noch über ihre „Rettung“. Das ist das verrückteste, was ich je erlebt habe. Nach de Essen machen wir uns auf den Weg in mein Hotel. Die letzten beiden Male war Cindy eher zögernd neben mir hergetrottet, diesmal marschiert sie zielgerichtet direkt zum Lift. Draußen ist es schon dunkel, so daß ich das Licht im Zimmer einschalte. Ich gehe zum Fenster und ziehe die Vorhänge zu. Als ich mich wieder umdrehe, hat Cindy den Wickelrock aufgeknöpft und läßt ihn gerade fallen. Wieder amüsiert sie sich über mein verblüfftes Gesicht. Das Jersey-Oberteil ist in Wirklichkeit ein hautenges Minikleid, das sich von der Taille nach unten über das gewaltige Windelpaket von gestern abend spannt. Mit leicht schaukelnden Hüften kommt sie auf mich zu und dreht sich auf halbem Wege einmal um sich selbst. Wie auf dem Laufsteg bei einer Modenschau. „Beeindruckend !“ Mehr bringe ich im Moment nicht heraus. Dann schiebe ich das Kleid hoch und drücke mein Gesicht in die weiche Verpackung. „Hör auf !“, stöhnt Cindy, „ich will die Sachen jetzt erst mal trocken lassen !“ Lachend befreit sie sich und marschiert ins Bad. „Das Guiness, weißt Du !“ Sie wirft mir eine Kußhand zu und verschwindet im Bad. Ich nutze die Zeit und als sie aus dem Bad zurückkommt, sitze ich wieder auf der Couch. Jetzt allerdings mit einer dicken Stoffwindel und darüber einer transparenten Plastik-Windelhose. Darüber habe ich nur noch meinen weichen, durchsichtigen Plastik-Schlafanzug gezogen. Und in der Verpackung wird mir gleich ordentlich heiß, als ich Cindy mit ihrem Kleid und der dünnen pastellfarbenen Windelhose in der Hand auftauchen sehe. Außer dem dicken Windelpaket und der äußeren, bunten Windelhose hat sie nichts mehr an. Aber auch Cindy macht große Augen. „Oh je, das wird ja immer verrückter !“ Ich versuche ein Grinsen. „Frischhaltepackung !“ versuche ich meine Unsicherheit zu überspielen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt den Bogen überspannt habe. Auf den Tisch habe ich ein paar Kataloge mit Plastikbekleidung gelegt, um sie Cindy zu zeigen. Sie setzt sich neben mich. Dann streicht sie vorsichtig mit der Hand über den Ärmel meines Anzugs. Ich bekomme eine Gänsehaut. Cindy sagt immer noch nichts. Dann bemerkt sie die Kataloge und fängt an zu blättern. Manchmal schluckt sie und ihre Augen schauen ungläubig. „Ich hätte nie gedacht, daß es dazu richtige Händler gibt. Lohnt sich denn das ?“ „Weiß ich nicht. Aber wenn ich beobachte, daß immer mehr Leute zum Beispiel im Internet über Windeln und auch Plastik-Klamotten diskutieren, glaube ich ziemlich sicher, daß es immer mehr Interessenten für solche extravaganten Sachen gibt. Cindy hat das Heft sinken lassen. Sie schaut mich nachdenklich an. Dann streicht sie noch einmal über meinen Arm. Vorsichtig lehnt sie den Kopf an meine Schulter und schmiegt sich an mich. Ich stehe auf und ziehe sie von der Couch hoch. Dann nehme ich sie in die Arme und drücke sie ganz fest an mich. Ich höre ihr heftiges Atmen und spüre ihre harten Brustwarzen durch das weiche Plastik. Zögernd legt sie die Arme um meinen Rücken und streicht mit den Händen über meinen Rücken. Ihr Gesicht liegt an meinem Hals und ihre Lippen spielen mit dem Plastik auf meiner Schulter. Ihre Hände kneten meine Windel durch die beiden Plastikhüllen hindurch. Ganz langsam drehe ich mich in Richtung Bett. Ich schiebe Cindy sanft von mir weg und schlage die Bettdecke zurück. Cindy wirft einen Blick auf das Bett und mir wird etwas flau im Magen. Ihre Augen werden immer größer. „Was ... ?“ Auf dem Bett liegt ein Flatterhemd aus hauchdünner transparenter Plastikfolie, eine Art Babydoll. Schulter- und Brustpartie bestehen aus transparentem, zart gelben Plastik, der Rest ist glasklar. Um den Saum und die halblangen Ärmel ziehen sich Rüschen aus dem zart gelben Plastik. Dazu gehört ein Schlüpfer mit halblangen Beinen, diesmal in dem zarten durchsichtigen Gelb mit farblosen Rüschen. Ich hatte gestern einen Bekannten angerufen, der in nicht allzu großer Entfernung eine kleine Produktionsfirma für Plastikbekleidung betreibt. Ich kann ihm immer mal bei Korrespondenz ins Ausland helfen und habe dafür ab und zu einen Wunsch frei. Diesmal hat er fast eine Nachtschicht eingelegt und das Nachtgewand heute mittag von einem anderen Kunden im Hotel abgeben lassen, der heute fertige Sachen abgeholt hat. Vorsichtig nehme ich das Oberteil vom Bett und halte es vor Cindys Brust. Sie bekommt eine Gänsehaut. Ich hebe das Teil ganz langsam hoch und schaue ihr fest in die Augen. Mit etwas zitterigen Händen greift Cindy schließlich nach dem Saum des Hemdchens und zieht ihn über ihren Kopf. Dann schiebt sie die Arme in die Ärmel und schließlich taucht ihr unsicher lächelndes Gesicht leicht errötet aus dem Halsausschnitt auf. Ich drücke sie sanft nach hinten, bis sie auf dem Bettrand sitzt. Dann greife ich nach dem Höschen. Cindy hebt erst einen, dann den anderen Fuß leicht an damit ich das Höschen darüber streifen kann. Ich ziehe es bis über ihre Knie hoch. Dann greife ich ihre beiden Hände und ziehe sie sanft hoch. Ich lege meine Arme um sie und wandere so, langsam in die Hocke gehend, an ihrem Körper hinunter. Als mein Gesicht auf ihrem Windelpaket liegt, greife ich nach dem Pumphöschen und ziehe es über ihren dick verpackten Po nach oben. Dabei richte ich mich langsam wieder auf. Ich bin etwas irritiert, weil Cindy immer noch keinen Ton sagt. Plötzlich, mit einem heftigen Seufzer, läßt sie sich nach hinten auf das Bett fallen und zieht mich über sich. Sie zieht meinen Kopf zwischen ihre plastikumhüllten Brüste, dann greift sie nach meinen Händen und preßt sie in ihren Schritt. Schließlich macht sie sich mit beiden Händen über meine vordere Windelpartie her und bearbeitet sie heftig. Diesmal mache ich eine Wendung und bringe meine Windel über Cindys Kopf, während ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel drücke. Cindy schlingt beide Arme um meinen Po und verbeißt sich in der Wölbung meiner Windel. Mir bleibt fast die Luft weg. Dann beginne ich, die Packung zwischen ihren Beinen zu bearbeiten. Immer heftiger höre ich sie atmen, ihr ganzer Körper bebt und nach ein paar leisen Schreien bäumt sich ihr Körper auf, sie schlingt ihre Beine um meinen Kopf und umklammert mich, daß mir fast die Puste ausgeht. Meine eigene Windel mußte auch schon wieder eine Eruption auffangen. Cindy ist wie elektrisiert. Ich habe mich wieder herumgedreht und sie preßt mein Gesicht an ihre Brust. Ihre Beine umklammern meinen Rücken und mit den Händen hat sie sich in meine Oberarme gekrallt. Ihr ganzer Körper pumpt immer noch und sie hat die Augen geschlossen. „Du bist ja verrückt !“ flüstert sie und preßt meinen Kopf an sich. Ich lege mich vorsichtig neben Cindy auf die Seite. Sie liegt auf dem Rücken, das durchsichtige Plastikhemdchen ist etwas verrutscht und läßt ihren Bauchnabel frei. Das Pumphöschen schimmert innen etwas von ihrer Körperwärme. Ihre Augen sind halb geschlossen. Ganz langsam lasse ich meine Hand von ihrem Hals über den plastikverhüllten Körper nach unten gleiten, umkreise ihre beiden Brustwarzen und lasse die Hand schließlich in ihrem Schritt liegen. Sie dreht sich halb zu mir, legt den Kopf an meine ebenfalls dampf-schimmernde Schulter und ringelt sich zusammen. Ich streichele behutsam über ihren Rücken, bis ich am ruhigen Atem merke, daß sie eingeschlafen ist. Ich beobachte ihren Körper, der sich unter dem weichen Plastik beim Atmen hebt und senkt. Irgendwo in der Ferne klingelt ein Telefon. Das Klingeln wird immer lauter. Cindy verschwindet in einer Art Nebelwand. Als ich verstehe, was passiert, liege ich allein auf meinem Bett, meine Hand liegt auf dem zusammengelegten Plastik-Schlafanzug, den ich aus dem Koffer genommen hatte. Ich angele nach dem Telefonhörer. Ich höre Cindys scherzhaft vorwurfsvolle Stimme: „Es ist schon kurz nach halb acht. Hast Du vergessen, daß Du mir einen Vortrag über Windeln versprochen hast ?“





